La Reine est morte – vive la Reine!

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Ende letzter Woche kam für uns Berater:innen von Pepper Parties eine überraschende Nachricht:

“Heute Abend bitte ALLE zum Zoom anmelden.”

Ich hatte – wie viele andere – direkt so ein komisches Gefühl. Also schrieb ich zurück:

“Hoffentlich gute Nachrichten?”

Antwort? Keine.

Abends, Kind im Bett, Laptop aufgeklappt. Und dann die Nachricht – und der Schock:
Pepper Parties ist insolvent und stellt den Geschäftsbetrieb mit sofortiger Wirkung ein.

Beratterinnenlogo Pepper Parties by Vroni

Das musste erst mal sacken.

Aber – es ist nicht das erste Mal, dass ich miterlebe, wie ein Direktmarketing-Unternehmen so endet. Vor ein paar Jahren war es eine Bekleidungsmarke, bei der ich ebenfalls etwa ein halbes Jahr dabei war. Damals habe ich für mich entschieden:

“Dann hör ich halt auf.”

Diesmal aber ist es anders.

Weil ich nicht einfach nur für eine Marke verkaufen wollte – sondern ein größeres Ziel habe.

Der Pfauenhof ist mein Projekt: ein Ort für Gemeinschaft, Mut und den Weg zu sich selbst. Ein Zuhause für alle, die Fragen haben – und für alle, die Antworten suchen.

Ehrliche Gespräche. Wissen ohne Scham. Humor. Und ja – auch Aufklärung rund um Sex und Körper, die uns alle angeht.

Das wollte ich mit Pepper Parties finanzieren.

Also?
Was mache ich jetzt?

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Ganz einfach:
Ich verlasse mich nicht mehr nur auf andere.

Ab sofort gibt es zwei Möglichkeiten, wie du meine Arbeit unterstützen kannst – und dabei selbst profitieren kannst:
– Du kannst mich direkt buchen und bezahlen – für individuelle Beratung oder Gruppenabende.
– Oder du buchst wie bisher eine Toyparty.

Mein neuer Partner dafür?


Monroe – eine österreichische Marke mit viel Potential und einem super Sortiment.

Ich geh also nicht weg. Ich entwickle mich weiter.

Wenn du Lust hast, mich auf diesem Weg zu begleiten, dich zu informieren und dabei auch mal zu lachen – dann bleib unbedingt dabei.

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Alles Liebe,
Vroni

🌿 Das beste Mittel gegen Hundegeruch? Spielen natürlich!

Manchmal frage ich mich, warum ich so viel Geld für Räucherstäbchen und Duftöle ausgebe. Letztens jedenfalls haben unsere beiden Hündinnen wieder bewiesen, dass sie das mit dem natürlichen Parfüm besser draufhaben als ich.

Vicki und Shela waren draußen mit einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen beschäftigt: Fangen spielen. Vicki ist dabei die Strategin. Im letzten Moment macht sie einen eleganten Haken – Shela, ohne Bremskraftverstärker ausgestattet, schießt einfach weiter.

Und zwar direkt volles Rohr in den Rosmarin.

Da hing sie dann. Hintern über Kopf, komplett im Kräuterbeet versenkt. Erst mal orientieren. Dann lugte ein verwirrter Erdmännchenkopf zwischen Rosmarinzweigen und Minzblättern hervor – mit so einem Blick, der ganz klar sagt: „Äh … wo bin ich hier?“

Ich konnte kaum noch vor Lachen, hatte bereits Bauchschmerzen. Also musste ich natürlich rein, um meinem Mann davon zu erzählen – und plötzlich roch ich einen frischen Duft! Als ich mich wieder umdrehte, stand Shela hinter mir. Ganz brav. Und roch einfach himmlisch nach Rosmarin und Minze.

Ein gratis Lufterfrischer aus dem Garten – und ich schwöre, kein gekauftes Parfum der Welt kann da mithalten.

💚 Und genau deswegen liebe ich unser kleines Chaos hier.
Weil es zeigt, wie nah Glück manchmal liegt – und dass es oft gar nicht mehr braucht als ein bisschen Platz zum Rennen, ein paar duftende Kräuter und die besten Freunde auf vier Pfoten.


* Hinweis: Manche Links sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber ein, landet ein kleiner Beitrag in der Pfauenhof-Kaffeekasse. Für dich bleibt alles gleich – für mich bedeutet es Unterstützung.
Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, teil ihn gern weiter – und schau bei Entdecken & Genießen vorbei. Dort findest du weitere kleine Möglichkeiten, wie du uns unterstützen kannst.
Danke! 💚

Weniger fremder Stress, mehr eigene Zeit – und plötzlich wird das Handy zum Werkzeug, nicht zum Zeitfresser

In letzter Zeit ist mir etwas aufgefallen, das ich gerne teilen möchte. Seit ich mich ausschließlich um meinen eigenen Kram kümmere und nicht mehr um das Geld oder die Sorgen anderer, hat sich mein Umgang mit dem Handy total verändert.

Früher war mein Smartphone oft ein Fluchtweg: Ich habe draufgeguckt, gescrollt, mich abgelenkt, manchmal einfach aus Langeweile oder Stress. Heute nutze ich das Handy bewusst – und vor allem deutlich weniger für unnötige Dinge.

Ich lege es in meiner freien Zeit öfter bewusst weg. So nehme ich die Momente intensiver und bewusster wahr. Das fühlt sich richtig gut an.

Klar, die Gesamt-Bildschirmzeit ist tatsächlich gestiegen – ich arbeite ja jetzt auch selbstständig viel mehr digital. Aber die fünf Stunden, die ich früher am Büromonitor gesessen habe, zähle ich nicht dazu. Das ist für mich ein fairer Tausch.

Dieses neue Verhältnis zu Technik und Zeit fühlt sich an wie ein kleiner, aber feiner Sieg. Es ist schön, das so zu spüren.

Fazit: Wenn du merkst, dass dir dein Handy immer öfter nur noch hilft, statt dich abzuziehen, bist du auf einem richtig guten Weg. Manchmal sind es genau diese kleinen Veränderungen, die den Unterschied machen.

🌿 Willkommen beim Pfauenhof-Sonntagsspaziergang

Diese Woche war wie immer ein bisschen wild. Zwischen Cola-Geysiren, Familienchaos und Businessideen, die mir nachts einfallen, hab ich tatsächlich einiges geschafft: neue Produkte, Blogideen, Social Media-Content. Aber auch Momente im Garten mit meinen Tieren und mit F., die mich erinnern, warum ich das alles mache.

Mein Pfauenhofmoment diese Woche? Mit Laptop auf der Terrasse sitzen und arbeiten, während Hunde und Hühner um mich wuseln. Genau so stelle ich mir mein zukünftiges Zuhause vor – nur größer, wilder, mit mehr Kindern, mehr Tieren und mehr Menschen, die hierher kommen, um aufzutanken.

Nächste Woche will ich:
✅ Technik-Probleme in den Griff kriegen
✅ Noch mehr Content vorbereiten
✅ Den Pfauenhof-Blog schöner machen

Und ihr? Wie war eure Woche? Worauf freut ihr euch?

Ich freu mich, wenn ihr mit mir ein bisschen über Visionen und Pläne quatscht. 💚

Lenormand

Karten, die mit dir sprechen, wenn du selbst nicht mehr weißt, wie’s geht

Kennst du das Gefühl, wenn dein Kopf voll ist, dein Herz leer und du das Bedürfnis hast, dich einfach mal kurz wiederzufinden?

Ich hab das oft. Und genau dann greif ich zu meinen Lenormand-Karten. Nicht, weil sie mir sagen, was die Lottozahlen sind oder ob ich nächste Woche endlich Millionärin bin (wäre nett, aber naja…), sondern weil sie mir helfen, still zu werden. Mich zu spüren. Mich zu hören.

Was ist Lenormand?

Lenormand ist ein altes Wahrsagekartensystem, mit 36 Symbolen, die mehr sagen, als man auf den ersten Blick denkt: Der Schlüssel. Der Sarg. Die Blumen. Das Herz.

Sie sind direkt, ehrlich, manchmal unbequem – aber nie böse. Eher wie eine gute Freundin, die dich liebevoll anguckt und sagt: „Schatz, mach mal halblang. Und dann guck dir das hier nochmal an.“

Warum ich sie so liebe

Lenormand ist für mich kein Hexenwerk, sondern ein Werkzeug.
Eins, das mir hilft, in meinem Trubel, meiner Unruhe, meinen 1000 Gedanken wieder bei mir anzukommen.
Ich ziehe eine Karte – und plötzlich habe ich einen Anker. Einen Hinweis. Einen liebevollen Impuls.

Wenn ich „die Blumen“ ziehe, erinnere ich mich daran, dass es Zeit ist, mir selbst etwas Schönes zu tun.
Beim „Turm“ frage ich mich, ob ich gerade zu sehr alles mit mir selbst ausmache.
Und beim „Herz“… ach, da darf’s auch einfach mal warm werden im Bauch.

Ein Mini-Ritual für dich

Wenn du magst, probier’s mal so:

Misch die Karten.

Setz dich bequem hin, atme ein paar Mal tief durch.

Und frag:
„Was darf ich heute erkennen?“

Zieh dann eine Karte. Schau sie an. Was bedeutet das Bild für dich selbst? Was will sie dir sagen?

Du brauchst kein Buch, keine Ausbildung, keine komplizierten Systeme. Du brauchst nur dich. Und ein kleines bisschen Offenheit. Falls du unsicher bist oder keine Ideen hast, darfst du natürlich aber auch mal in einen Leitfaden schauen.

Selbstliebe – in Bildern gesprochen

Ich glaub, Selbstliebe wird oft viel zu kompliziert gedacht. Lenormand bringt sie auf den Punkt.
Eine Karte kann sagen: „Du bist genug.“
Oder: „Pass heute gut auf dich auf.“
Oder einfach: „Schau mal, da ist was Schönes für dich.“

Es sind keine Wundermittel – aber sie schaffen Verbindung. Und manchmal ist das genau das, was wir brauchen.

Der Pfauenhof – mein Traum vom Zuhause

Ich träume vom Pfauenhof.

Nicht von einem Hof mit peinlich gestutzten Buchsbäumen und weißen Kieswegen. Sondern von einem echten Ort.

Einem Zuhause.

Für Frauen, Kinder und Tiere, die nicht nur ein Dach über dem Kopf brauchen, sondern ein Stück Geborgenheit, Wärme – und vielleicht auch jemanden, der morgens Kaffee macht, während der Kater auf der Zeitung sitzt.

In meinem Kopf existiert der Pfauenhof schon lange. Er riecht nach frischer Erde, Kräutern und nassem Hund. Die Laufenten schnattern sich gegenseitig in den Wahnsinn, die Hühner haben exakt eine Lieblingsstelle zum Eierlegen (obwohl vier andere Plätze frei sind), und irgendwo im Haus summt ein Kind ein Lied, das ich nicht kenne, aber sofort liebe.

Was ich dort schaffen will?

Einen Ort, an dem Chaos nicht versteckt, sondern liebevoll umarmt wird.
Einen Ort, an dem Menschen nicht gefragt werden, was sie leisten – sondern was sie brauchen.
Einen Ort, an dem Tiere nicht perfekt funktionieren müssen, sondern einfach da sein dürfen.

Der Pfauenhof soll ein Zufluchtsort werden für alle, die irgendwo zu viel waren – oder zu wenig. Für Menschen mit Narben, mit Ängsten, mit Geschichten. Und für Tiere, die gelernt haben, leise zu sein, obwohl sie eigentlich bellen, krähen oder schnattern wollen.

Natürlich wird das nicht einfach.

Manchmal zweifle ich, ob ich je die Mittel, die Kraft, den Raum haben werde, das alles aufzubauen. Aber der Traum bleibt. Und jeden Tag, an dem ich mich nicht unterkriegen lasse, wird er ein Stück realer.

Ich möchte keinen Hochglanz-Hof. Ich will einen Ort mit Herz. Mit schiefen Fenstern, warmem Licht und einer Gemeinschaft, die sich gegenseitig den Rücken stärkt. Ich will eine Hängematte zwischen Bäumen – und vielleicht eine Sitzbank für stille Gespräche bei Tee und Hundesabber.

Warum ich das will?

Weil ich fest daran glaube, dass es mehr geben muss als das bloße Funktionieren. Weil ich selbst weiß, wie es ist, sich verloren zu fühlen. Und weil ich daran glaube, dass Liebe, Humor und ein bisschen bodenständiger Wahnsinn Welten verändern können – vielleicht nicht gleich die ganze Welt, aber zumindest eine kleine.

Und genau dort will ich anfangen.