Über Projekt Pfauenhof

„Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“
– Mahatma Gandhi

Wir leben in einer Zeit, in der Stress, Angst, Einsamkeit, Gewalt und Vernachlässigung nachweisbar zunehmen.
Viele Menschen wünschen sich Sicherheit, Verbundenheit und ein Umfeld, in dem sie nicht funktionieren müssen, sondern sein dürfen.
Ich habe irgendwann entschieden, nicht länger zuzusehen, sondern etwas beizutragen, das wirklich hilft.

Für mich gehören psychische Gesundheit, Körperwissen, Aufklärung, ein sicheres Zuhause, eine stabile Gemeinschaft und echte Wahlfamilie zu den wichtigsten Grundlagen eines guten Lebens. Vieles davon kenne ich aus erster oder zweiter Hand – mit all den Folgen, die es haben kann, wenn genau diese Dinge fehlen.
Also habe ich begonnen, das zu schaffen, was ich mir für andere wünsche: den Pfauenhof.

Der Pfauenhof soll ein Ort werden, an dem Frauen, Kinder und Tiere, die von Heimatlosigkeit, Angst, Gewalt oder Vernachlässigung bedroht sind, einen geschützten Hafen finden. Ein Platz zum Ankommen, zur Ruhe kommen, Sammeln, Stärken und Weitergehen.

Gleichzeitig soll der Pfauenhof auch für all jene offen sein, die nicht in einer Krise stecken, sondern Natur, Bildung, Verbindung und Gemeinschaft suchen.
Durch Workshops, Kurse und Events schaffen wir Räume für Wissen, Aufklärung, Kreativität, Selbstbestimmung und Entwicklung – für Kinder, Erwachsene und Familien.

Der Pfauenhof entsteht Schritt für Schritt.
Nicht als Theorie, sondern als gelebtes Projekt.
Ein Ort, der Menschen und Tieren gut tut und eine Zukunft möglich macht, die sicherer und heller ist als das, was viele heute erleben.