Na? Auch hier?

Inzwischen ist es Wochen her, also wird es wohl Zeit für ein kleines Update.

Die letzten Wochen waren voll. Voll mit Bauen, Füttern, Terminen, Trösten, Lachen und zum Teil auch Resignation. Ich weiß jetzt endgültig nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Was ich jetzt dafür umso mehr weiß, ist, dass ich dieses Projekt durchziehen will. Komme, was da wolle. Ich wäre schließlich nicht ich, wenn ich den leichtesten Weg nähme. Oder auch: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

Zumindest auf die letzte Frage hab ich eine Antwort:

Weil ich mit dem einfachen Weg unzufrieden bin. Weil ich etwas verändern will. Weil das den Unterschied macht.

Auch, wenn es hier in letzter Zeit still war, der Pfauenhof ist nicht am Ende. Manchmal ist ein Schritt zurück nur der Anlauf für einen großen Sprung.

Good News #8

Schlechte Nachrichten kann jeder. Hier gibt’s positive, überraschende und manchmal kuriose Meldungen aus aller Welt als kleinen Sonnenstrahl.


Hilfe für wohnungslose Frauen wird sichtbarer

Wohnungslosigkeit ist in Deutschland längst kein Randthema mehr – und sie betrifft immer häufiger Frauen. Viele von ihnen tauchen gar nicht erst in der Statistik auf, weil sie keine sichtbare Straße haben, sondern von Couch zu Couch wandern, bei Bekannten unterkommen oder in unsicheren Beziehungen bleiben, um nicht auf der Straße zu landen.

Lange wurde dieses Thema ignoriert. Doch endlich bewegt sich etwas.

💜 Neue Wege aus der Unsichtbarkeit

Immer mehr Kommunen und Organisationen erkennen, dass Frauen andere Schutzräume brauchen als Männer.
Bundesweit entstehen Programme, die speziell auf ihre Bedürfnisse eingehen:

Auch die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) zeigt in ihren aktuellen Zahlen: Frauen in der Wohnungslosigkeit werden endlich sichtbar – und das verändert, wie über Hilfsangebote gedacht wird.

🦚 Wie der Pfauenhof Teil der Lösung werden kann

Der Pfauenhof war von Anfang an mehr als ein Traum vom Landleben.
Er ist ein Ort für Menschen, die Sicherheit, Wärme und zweite Chancen brauchen.
Darum wollen wir langfristig Schutzzimmer, Übergangsplätze und Begleitprogramme nur für Frauen schaffen – kombiniert mit Natur, Kreativität und Gemeinschaft.

Wir wollen:

  • Räume für Frauen, die einen sicheren Platz brauchen,
  • Workshops, Beratung und kreative Therapieangebote,
  • Kooperationen mit bestehenden Frauenhäusern, Vereinen und Netzwerken.

So entsteht aus Mitgefühl Struktur – und aus einem Hof eine Familie auf Zeit.

✨ Warum das Good News sind

Weil Veränderung sichtbar wird.
Weil Frauen, die früher unsichtbar waren, endlich gesehen und geschützt werden.
Und weil jeder Ort, der Mitgefühl in Handlung verwandelt, zeigt: es geht auch anders.

Der Pfauenhof steht für diese Haltung – leise, konsequent, liebevoll.
Ein Zuhause ist mehr als ein Dach. Es ist die Gewissheit, willkommen zu sein.


* Hinweis: Manche Links sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber ein, landet ein kleiner Beitrag in der Pfauenhof-Kaffeekasse. Für dich bleibt alles gleich – für mich bedeutet es Unterstützung.
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Danke! 💚

La Reine est morte – vive la Reine!

Logo Pfauenhof

Ende letzter Woche kam für uns Berater:innen von Pepper Parties eine überraschende Nachricht:

“Heute Abend bitte ALLE zum Zoom anmelden.”

Ich hatte – wie viele andere – direkt so ein komisches Gefühl. Also schrieb ich zurück:

“Hoffentlich gute Nachrichten?”

Antwort? Keine.

Abends, Kind im Bett, Laptop aufgeklappt. Und dann die Nachricht – und der Schock:
Pepper Parties ist insolvent und stellt den Geschäftsbetrieb mit sofortiger Wirkung ein.

Beratterinnenlogo Pepper Parties by Vroni

Das musste erst mal sacken.

Aber – es ist nicht das erste Mal, dass ich miterlebe, wie ein Direktmarketing-Unternehmen so endet. Vor ein paar Jahren war es eine Bekleidungsmarke, bei der ich ebenfalls etwa ein halbes Jahr dabei war. Damals habe ich für mich entschieden:

“Dann hör ich halt auf.”

Diesmal aber ist es anders.

Weil ich nicht einfach nur für eine Marke verkaufen wollte – sondern ein größeres Ziel habe.

Der Pfauenhof ist mein Projekt: ein Ort für Gemeinschaft, Mut und den Weg zu sich selbst. Ein Zuhause für alle, die Fragen haben – und für alle, die Antworten suchen.

Ehrliche Gespräche. Wissen ohne Scham. Humor. Und ja – auch Aufklärung rund um Sex und Körper, die uns alle angeht.

Das wollte ich mit Pepper Parties finanzieren.

Also?
Was mache ich jetzt?

Logo Pfauenhof

Ganz einfach:
Ich verlasse mich nicht mehr nur auf andere.

Ab sofort gibt es zwei Möglichkeiten, wie du meine Arbeit unterstützen kannst – und dabei selbst profitieren kannst:
– Du kannst mich direkt buchen und bezahlen – für individuelle Beratung oder Gruppenabende.
– Oder du buchst wie bisher eine Toyparty.

Mein neuer Partner dafür?


Monroe – eine österreichische Marke mit viel Potential und einem super Sortiment.

Ich geh also nicht weg. Ich entwickle mich weiter.

Wenn du Lust hast, mich auf diesem Weg zu begleiten, dich zu informieren und dabei auch mal zu lachen – dann bleib unbedingt dabei.

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Alles Liebe,
Vroni