Schulstart: Zwischen Nabelschnur und Selbstständigkeit

In Bayern haben wir nun auch die erste Schulwoche in diesem Jahr geschafft und ich weiß nicht, wie es den anderen Eltern da draußen geht, aber ich brauch dringend starke Drinks auf einer einsamen Insel.

Trotz allem ist es ein großartiges Gefühl, diese klitzekleinen Geschöpfe, die aus einem schlüpfen, wachsen, gedeihen und ihren eigenen (unfassbar starken) Willen entwickeln zu sehen.

Unseres zeigt in den letzten Wochen einen starken Drang, selbstständig zu werden – was mir als Mama oft genug nicht gefällt. Die Nabelschnur wurde bei der Geburt physisch gekappt, aber emotional sind damit weder ich noch Max wirklich durch.

Das zeigt sich in den kleinen bekannten Alltagsdramen: Ich stehe an der Tür, rufe „Zieh deine Jacke an!“, und bekomme als Antwort nur: „Mir ist nicht kalt!“ – Ja, aber mir doch! 🤦‍♀️

Spätestens da wird klar: Selbstständigkeit bedeutet auch, dass ich lernen muss loszulassen – und gleichzeitig sicherzugehen, dass sie alles dabei hat, was sie braucht.

Unsere kleine Checkliste für unterwegs

So banal diese Dinge klingen – vergisst man eins davon, merkt man sofort, wie wichtig es ist.

Warum ich auf den Avocadostore schwöre

Praktisch: All das (und gefühlt noch 350.000 andere Produkte) gibt’s beim Avocadostore.*

Egal ob Hautfarbenstifte* zum Malen, nachhaltige Kleidung*, Spielsachen*, Geschenke*, Make-Up*, Yogamatten* oder sogar Tierbedarf* – dort gibt’s wirklich alles in grün. Kein Greenwashing, sondern echte Eco-Produkte von großen Marken und kleinen Labels, die man sonst gar nicht findet.

Sicherheit & Freiheit: die Xplora X6 Play (2. Gen.)

Und weil Max bei aller Selbstständigkeit doch seine Rückversicherung braucht, haben wir uns für die Kinder-Smartwatch Xplora X6 Play (2. Gen.)* entschieden.

Damit kann sie telefonieren, Nachrichten schreiben, GPS-Standort teilen, wir können den Schulmodus einschalten (damit in der Schule nix ablenkt) und sie hat trotzdem keinen offenen Zugang zu Social Media.

Für uns Eltern ein Stück Sicherheit, für sie ein Stück Freiheit.

Damit bin ich startklar für Woche zwei – mit etwas weniger Nabelschnur, dafür mit mehr Vertrauen, Technik und ganz viel Mama-Humor.


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Wie wir zu einer KFC-Filiale im Garten kamen

Vor nicht ganz einem Jahr besuchten wir wieder eine Freundin und während ich mich mit ihr unterhielt, beobachteten Max und unser Kind begeistert die Hühner in ihrem Garten.

Hühner sind schon ein tolles Volk: Nicht besonders helle, aber immerhin quasi die Nachfahren von Dinosauriern. Wer findet Dinos bitte nicht cool?! Und so erlagen sie innerhalb kürzester Zeit dem Charme dieser gefiederten Mini-Raptoren.

Bereits auf dem Heimweg ging es los: „Die sind so süß!“, „Hast du gesehen wie…“, „Die legen Eier!“ Ja, ach ne. Hühner legen Eier, haben Federn und scharren lustig in der Erde. Ganz neue Einsichten.

Immer wieder erklärte ich ihnen mit Engelsgeduld, dass Hühner nicht nur posierlich sind, sondern auch viel Arbeit machen, einen Stall brauchen, den ganzen Garten in einen Acker verwandeln und so weiter. Keine Chance.

„Bitte! Nur ein einziges!“

Nach zwei Wochen Psychofolter gab ich also nach. Eine Henne allein ist Tierquälerei, also brauchen wir zwei. Aber nicht mehr, kein Hahn und ich kümmere mich nicht darum!

Großer Jubel bei meiner Familie und ich sagte meiner Freundin Bescheid. Wenn ihre Hühner wieder brüten, darf sie uns auch zwei Hennen reservieren.

Es kam der Winter und endlich wurde es wieder Frühling. Mit den wärmenden Sonnenstrahlen kam auch die Nachricht, dass es ein neues Gelege gibt. Ich informierte meinen Mann und bekam zur Antwort ein überraschtes Gesicht. „Wie? Warum Hühner? Hätten wir darüber nicht erst einmal sprechen sollen?!“

Na, super! Das begann ja schon großartig. Mein Kopf explodierte. Wie ein Vulkan ergoss ich Feuer und heiße Lava auf alles um mich herum und verteilte Aschewolken über den Himmel. Ich war dezent angefressen.

Immerhin half diese kurzzeitige Sonnenverdunklung der Erinnerungsfähigkeit meines Göttergatten und das Kind begann zu jubeln.

Nach 21 Tagen war es endlich so weit: Die Küken schlüpften. Allerdings nur drei aus zehn Eiern. Dafür wirklich süße kleine Flauschbälle.

Wieder wurde überlegt und diskutiert und schließlich beschlossen wir alle drei zu nehmen – wenn nur mindestens zwei davon Mädchen waren.

Während die Babys wuchsen und ihre Mama auf Trab hielten, machten Max und das Kind Pläne für einen Hühnerstall. Als sie nach ungefähr drei Monaten schließlich zu Teenies wurden, waren meine Freundin und ich uns sicher: Die beiden dunklen sind eindeutig Mädels, der silberne ist definitiv ein Kerlchen.

Ich kaufte also einen Stall und baute ihn auf, damit am folgenden Tag Konrad, Frieda und Christl, a.k.a. KFC, einziehen konnten.

Ja, es ist einfach wunderbar: Sie sind verschmust, haben Flauschepopos und bringen Stimmung in den Garten. Besonders schön auch der Moment, als ich bei geöffneter Terrassentür auf der Couch einschlief und geweckt wurde, weil mich ein Huhn von der Rückenlehne herab ankackte. Ja, doch – ich hab sie in mein Herz geschlossen.

Doch dann passierte es: Das erste Krähen. Na, ja. Bei einem Hahn muss man damit rechnen. Und irgendwie war das anfängliche Stimmbruchgekrächze auch ehrlich gesagt schon witzig. Bis ich bemerkte: Das war nicht Konrad. Das war Frieda. Äußerlich gab es noch nicht viel Unterschied, nur dass Konrad am stämmigsten war.

Die nächste Zeit wurde zur Zitterpartie. Hoffentlich fängt Konrad nicht auch an. Hoffentlich stellt sich raus, dass Konrad eine Henne ist.

Während Frieda nun einen Wachstumsschub machte, sein Kamm schwoll, das Gefieder sich ausbildete, sein Krähen sich festigte, wurde es immer deutlicher: Konrad war tatsächlich eine wunderschöne junge Dame. Dafür machte Christl dieselben Veränderungen durch wie Frieda. Frieda wurde ein testosterongetränkter Alpha-Gockel – und Christl sein bodybuildender Wingman.

Großartig. Einfach großartig.

Henne Konrad war nun also allein mit den zwei Hähnen Frieda und Christl, die jeder für sich genug Testosteron für einen Zuchthengst hatten. Ich als Frau wollte ihm/ihr das nicht antun, also wurde wieder der Familienrat einberufen und beschlossen, wir brauchen noch mindestens eine weitere Henne. Damit diese aber möglichst stressfrei in die bestehende Gruppe integriert werden kann, sollten immer zwei sich bekannte Tiere zusammen neu ankommen. Also zwei Hennen.

Wir fuhren also bei der nächsten Gelegenheit auf den Markt des Kleintierzuchtvereins und durchsuchten zwischen alten Männern auf der Suche nach Anerkennung die Käfige nach zwei geeigneten Damen, bis wir fündig wurden: Gleiche Rasse, ungefähr im selben Alter wie unsere Clique und damit bereits ersichtlich zu 100% Hennen ohne überraschende Geschlechtstransformation. Bei Menschen komme ich damit wirklich problemlos klar, aber bei Geflügel stresst mich das etwas.

Lola und Amelie, wie die beiden getauft wurden, brauchten etwas Zeit, bis sie sich komplett in die bestehende Gang integrierten. Es gab keine Kämpfe oder Attacken, worüber ich schon sehr froh war, aber es stellt sich raus, dass Hühnerteenies elendige Mobber sind. Den fünf zuzuschauen war teilweise, als schaute man eine amerikanische Highschool-Komödie aus den 00er Jahren. Shela fühlte sich oft genötigt, ein Machtwort zu sprechen.

Aber eine Coming of Age Geschichte braucht mehr Drama als nur Mobbing.

Eines Sonntagmorgens wurde ich wieder unsanft geweckt: Das Kind stand kurz vor sieben Uhr weinend vor mir: „Mama! Schnell, steh auf! Papa will Frieda schlachten!“ Mein Max schlachtet eigenhändig kein Tier, also war es für mich weniger eilig als für das Kind, aber ich beeilte mich seinetwegen natürlich trotzdem.

Max stand auf der Terrasse, Gartenschlauch in der Hand, sein Gesicht war tatsächlich wutverzerrt.

Frieda hatte in der Früh um vier angefangen lauthals zu krähen und nicht mehr aufgehört. Er hatte damit nicht nur Max aufgeweckt, sondern auch die Nachbarin war um fünf Uhr schon im Schlafanzug vor der Tür gestanden und hatte meinen armen Mann rund gemacht, der doch absolut auf ihrer Seite war.

„Entweder du machst ihn aus, oder ich schlachte ihn!“ Er spritzte mit dem Gartenschlauch nach dem aufgeregten Hühnchen, das sich trotz allem weigerte, still zu sein.

Ich packte den aufgebrachten Gockel (Frieda, nicht Max) in die Katzenbox, stellte sie ins Wohnzimmer und warf eine Decke darüber, wie ich es mit Fritz in seiner Voliere mache, wenn er nachts aufdreht. Das war nicht die eleganteste Lösung, aber zumindest gab es dem Hahn und mir einen Aufschub des Todesurteils und ich konnte mich beraten lassen.

Meine Freundin und alle Hühnerhalter:innen in meinem Umfeld wussten keine praktikable Lösung, Google schlug eine Kastration vor – die in Deutschland streng verboten ist.

Also blieb als einzige Option Suppenhuhn.

Ich sah mich schon mit einem Beil in den Garten gehen, dabei wollte ich doch, dass der Pfauenhof ein sicherer Ort für alle wird. Und mindestens genauso schlimm: Wenn Frieda dann ein Brathähnchen ist, gibt es immer noch Christl.

Christl, das Lieblingskuschelhuhn vom Kind, war bisher still, aber was ist, wenn der Chef der Truppe abdanken muss?

Max war das egal. Hauptsache Kopf ab. Schlafdefizit und schimpfende Nachbarn hatten ihren Beitrag erfüllt.

Ich handelte einen Deal aus: Frieda kommt eine Nacht ins Haus und wir schauen, was passiert. Frieda übernachtete also im Keller.

Wie zu erwarten war, übernahm Christl die vakante Stelle und ersetzte Frieda fast ebenbürtig, wenn auch erst um fünf Uhr morgens. Das Kind fing direkt wieder an zu weinen: Ihr Lieblingshuhn durfte nicht in Marinade enden!

Frieda aber, noch im Keller verweilend, wurde erst gegen sieben munter und krähte nur ein, zwei Mal, kaum in der Wohnung vernehmbar.

Max lechzte noch immer nach Blut, aber ich konnte das Kind beruhigen: Es gibt offensichtlich eine Lösung für alle. Und sie war weniger kompliziert als erwartet.

Nun haben wir also mit fünf Hühnern eine ganze Filiale von KFC L.A., auf die McDonald’s sicher neidisch wäre.

Tagsüber machen sie mit ihren Puschelpopos den Garten unsicher und halten die Katze auf Trab, nachts gibt es eine strikte Geschlechtertrennung mit den drei wunderschönen Damen in der Hühnervilla und den beiden strammen Herren im Keller. Dort unten futtern sie Leckereien, kuscheln und krähen so viel sie wollen, ohne die Nachbarn oder Max zu belästigen.


Hast du Lust Pat:in des Chaoshaufens zu werden? Du bekommst Bilder und Anekdoten und sicherst ihnen Futter, Spielzeug und Tierarzt.


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Spielend sauber – Endlich Spaß beim Zähneputzen!

Alle Eltern kennen ihn, alle Eltern fürchten ihn: Hacki Backi.

Hacki Backi ist das süße kleine Kariesmonster im Lied von Hurra Kinderlieder, das Kinder zum Zähneputzen animieren soll. Leider reicht dieses Untier nicht immer – manchmal bekommt es sogar noch Mitleid, während MaPa daneben Migräne bekommt.

Aber was tun, wenn das kleine Mon…stersüße Kind (verständlicherweise) keine Lust hat und aus zwei, drei Minuten Routine eine halbe Stunde Gebrüll wird. Mindestens zweimal am Tag.

Unsere Kinderzahnärztin hatte einen Tipp und seitdem klappt es besser: die Playbrush.

Die Playbrush ist eine elektrische Zahnbürste, speziell für Kinder entwickelt. Über Blutooth verbindet sie sich mit einer App, die nicht nur Dauer und Gründlichkeit des Putzens aufzeichnet, sondern auch Spiele und eine Zahnputzschule bietet.

Welches Kind will nicht mit Hilfe der Zahnbürste Monster besiegen oder Bilder ausmalen? Manchmal haben wir tatsächlich schon gehört: „Bitte! Darf ich Zähne putzen?“ Hätte mir das als Kind jemand erzählt, dass mein eigenes Kind mich mal anbettelt, hätte ich vermutlich nicht mal mehr gelacht.

Aber nicht nur Kinder profitieren – die Playbrush gibt es inzwischen auch für Erwachsene.

Wenn du also deinem Kind (oder dir selbst) das Leben erleichtern willst, klick hier und hol dir die Playbrush mit 15% Rabatt – und unterstütze damit gleichzeitig den Pfauenhof.*


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Pfauenhof News #2

Hier kommt dein Pfauenhof News Update!

Da der Pfauenhof ein Gemeinschaftsprojekt ist, dürft ihr gern wissen, was hier los ist.

Pfauenhof Light

Langsam neigt sich der Sommer dem Ende zu und die Kürbisse im Nachbarsgarten spähen bereits drohend über den Zaun.

Noch sind aber Sommerferien, also gibt es viel Familienzeit.

Tier-News

Wir haben neues Hundefutter bekommen. Vom alten war Shela nicht begeistert und hat zu viel abgenommen – jetzt ist sie glücklich und kaum zu bremsen. Ausgerechnet Vicki weigert sich aber, das neue Futter auch nur anzurühren. Also wieder zwei verschiedene Futtersorten für die Damen.

Mio, unser Haus- und Gartenkaterchen, hat sich mehrfach als Ausbruchkönig bewiesen und damit unser Kind fast in den Wahnsinn getrieben. Mehr Drama als in einer Schauspielschule.

Die Vermutung, dass mindestens eins der Hühner queer ist, erhärtet sich: Christl zeigt reges Interesse an Frieda.

Haus-News

Fritz hat begonnen Wohn- und Esszimmer umzugestalten.

Blog-News

Ganz untätig war ich allerdings auch nicht, ich hab einiges für den Blog gemacht und so konnte ich ein paar extra Sponsoren für den Blog klar machen. Vielleicht habt ihr ja schon ein paar davon bemerkt?

🌿 Das beste Mittel gegen Hundegeruch? Spielen natürlich!

Manchmal frage ich mich, warum ich so viel Geld für Räucherstäbchen und Duftöle ausgebe. Letztens jedenfalls haben unsere beiden Hündinnen wieder bewiesen, dass sie das mit dem natürlichen Parfüm besser draufhaben als ich.

Vicki und Shela waren draußen mit einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen beschäftigt: Fangen spielen. Vicki ist dabei die Strategin. Im letzten Moment macht sie einen eleganten Haken – Shela, ohne Bremskraftverstärker ausgestattet, schießt einfach weiter.

Und zwar direkt volles Rohr in den Rosmarin.

Da hing sie dann. Hintern über Kopf, komplett im Kräuterbeet versenkt. Erst mal orientieren. Dann lugte ein verwirrter Erdmännchenkopf zwischen Rosmarinzweigen und Minzblättern hervor – mit so einem Blick, der ganz klar sagt: „Äh … wo bin ich hier?“

Ich konnte kaum noch vor Lachen, hatte bereits Bauchschmerzen. Also musste ich natürlich rein, um meinem Mann davon zu erzählen – und plötzlich roch ich einen frischen Duft! Als ich mich wieder umdrehte, stand Shela hinter mir. Ganz brav. Und roch einfach himmlisch nach Rosmarin und Minze.

Ein gratis Lufterfrischer aus dem Garten – und ich schwöre, kein gekauftes Parfum der Welt kann da mithalten.

💚 Und genau deswegen liebe ich unser kleines Chaos hier.
Weil es zeigt, wie nah Glück manchmal liegt – und dass es oft gar nicht mehr braucht als ein bisschen Platz zum Rennen, ein paar duftende Kräuter und die besten Freunde auf vier Pfoten.


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🌿 Willkommen beim Pfauenhof-Sonntagsspaziergang

Diese Woche war wie immer ein bisschen wild. Zwischen Cola-Geysiren, Familienchaos und Businessideen, die mir nachts einfallen, hab ich tatsächlich einiges geschafft: neue Produkte, Blogideen, Social Media-Content. Aber auch Momente im Garten mit meinen Tieren und mit F., die mich erinnern, warum ich das alles mache.

Mein Pfauenhofmoment diese Woche? Mit Laptop auf der Terrasse sitzen und arbeiten, während Hunde und Hühner um mich wuseln. Genau so stelle ich mir mein zukünftiges Zuhause vor – nur größer, wilder, mit mehr Kindern, mehr Tieren und mehr Menschen, die hierher kommen, um aufzutanken.

Nächste Woche will ich:
✅ Technik-Probleme in den Griff kriegen
✅ Noch mehr Content vorbereiten
✅ Den Pfauenhof-Blog schöner machen

Und ihr? Wie war eure Woche? Worauf freut ihr euch?

Ich freu mich, wenn ihr mit mir ein bisschen über Visionen und Pläne quatscht. 💚