Pfauenhof News #5

Hier kommt dein Pfauenhof News Update!

Da der Pfauenhof ein Gemeinschaftsprojekt ist, dürft ihr gern wissen, was hier los ist.

Bildungsdrama erster Klasse

Willkommen zurück im Irrenhaus, äh, Bildungszirkus: Das Kind hat die Manege „Schule“ betreten. Mama steht am Rand, jongliert zwischen Brotdosen, Hausaufgaben und Nerven – und fragt sich, ob sie bereit ist als Zirkuspferd aufzutreten.

Stalldrama, die Drölfzigste

Währenddessen geht’s im Garten weiter: Nach dem wetterbedingten Reinfall letzte Woche ist der alte Kasten nun endlich abgebaut. Die Einzelteile liegen dekorativ verteilt und warten nur noch auf den großen Auftritt als Hochsicherheitsknast. Fehlt eigentlich nur noch der Stacheldraht.

Urzeitdrama – Legendenstatus

In der Rubrik Urzeitdrama glänzt Raptorendame Amelie. Sie hat jetzt offiziell Legendenstatus, denn auch sie legt endlich Eier. Shela zeigt sich als erstklassige Hühnerhüttehündin und macht ihrem Jobtitel alle Ehre.

Pflegedrama

Nicht ganz so erheiternd: Der medizinische Dienst entscheidet gerade mal wieder über die Erhöhung von Opas Pflegegrad. Spannung pur, nur ohne Applaus.

zukünftiges Drama

Und weil es ohne Zukunftsvisionen nicht geht: Irgendwo zwischen Teichträumen, Schildkrötenplänen und Barracuda-Fantasien basteln wir schon am nächsten Kapitel. Vermutlich lacht außer mir niemand drüber – aber besser nur eine als gar niemand.

Wie wir zu einer KFC-Filiale im Garten kamen

Vor nicht ganz einem Jahr besuchten wir wieder eine Freundin und während ich mich mit ihr unterhielt, beobachteten Max und unser Kind begeistert die Hühner in ihrem Garten.

Hühner sind schon ein tolles Volk: Nicht besonders helle, aber immerhin quasi die Nachfahren von Dinosauriern. Wer findet Dinos bitte nicht cool?! Und so erlagen sie innerhalb kürzester Zeit dem Charme dieser gefiederten Mini-Raptoren.

Bereits auf dem Heimweg ging es los: „Die sind so süß!“, „Hast du gesehen wie…“, „Die legen Eier!“ Ja, ach ne. Hühner legen Eier, haben Federn und scharren lustig in der Erde. Ganz neue Einsichten.

Immer wieder erklärte ich ihnen mit Engelsgeduld, dass Hühner nicht nur posierlich sind, sondern auch viel Arbeit machen, einen Stall brauchen, den ganzen Garten in einen Acker verwandeln und so weiter. Keine Chance.

„Bitte! Nur ein einziges!“

Nach zwei Wochen Psychofolter gab ich also nach. Eine Henne allein ist Tierquälerei, also brauchen wir zwei. Aber nicht mehr, kein Hahn und ich kümmere mich nicht darum!

Großer Jubel bei meiner Familie und ich sagte meiner Freundin Bescheid. Wenn ihre Hühner wieder brüten, darf sie uns auch zwei Hennen reservieren.

Es kam der Winter und endlich wurde es wieder Frühling. Mit den wärmenden Sonnenstrahlen kam auch die Nachricht, dass es ein neues Gelege gibt. Ich informierte meinen Mann und bekam zur Antwort ein überraschtes Gesicht. „Wie? Warum Hühner? Hätten wir darüber nicht erst einmal sprechen sollen?!“

Na, super! Das begann ja schon großartig. Mein Kopf explodierte. Wie ein Vulkan ergoss ich Feuer und heiße Lava auf alles um mich herum und verteilte Aschewolken über den Himmel. Ich war dezent angefressen.

Immerhin half diese kurzzeitige Sonnenverdunklung der Erinnerungsfähigkeit meines Göttergatten und das Kind begann zu jubeln.

Nach 21 Tagen war es endlich so weit: Die Küken schlüpften. Allerdings nur drei aus zehn Eiern. Dafür wirklich süße kleine Flauschbälle.

Wieder wurde überlegt und diskutiert und schließlich beschlossen wir alle drei zu nehmen – wenn nur mindestens zwei davon Mädchen waren.

Während die Babys wuchsen und ihre Mama auf Trab hielten, machten Max und das Kind Pläne für einen Hühnerstall. Als sie nach ungefähr drei Monaten schließlich zu Teenies wurden, waren meine Freundin und ich uns sicher: Die beiden dunklen sind eindeutig Mädels, der silberne ist definitiv ein Kerlchen.

Ich kaufte also einen Stall und baute ihn auf, damit am folgenden Tag Konrad, Frieda und Christl, a.k.a. KFC, einziehen konnten.

Ja, es ist einfach wunderbar: Sie sind verschmust, haben Flauschepopos und bringen Stimmung in den Garten. Besonders schön auch der Moment, als ich bei geöffneter Terrassentür auf der Couch einschlief und geweckt wurde, weil mich ein Huhn von der Rückenlehne herab ankackte. Ja, doch – ich hab sie in mein Herz geschlossen.

Doch dann passierte es: Das erste Krähen. Na, ja. Bei einem Hahn muss man damit rechnen. Und irgendwie war das anfängliche Stimmbruchgekrächze auch ehrlich gesagt schon witzig. Bis ich bemerkte: Das war nicht Konrad. Das war Frieda. Äußerlich gab es noch nicht viel Unterschied, nur dass Konrad am stämmigsten war.

Die nächste Zeit wurde zur Zitterpartie. Hoffentlich fängt Konrad nicht auch an. Hoffentlich stellt sich raus, dass Konrad eine Henne ist.

Während Frieda nun einen Wachstumsschub machte, sein Kamm schwoll, das Gefieder sich ausbildete, sein Krähen sich festigte, wurde es immer deutlicher: Konrad war tatsächlich eine wunderschöne junge Dame. Dafür machte Christl dieselben Veränderungen durch wie Frieda. Frieda wurde ein testosterongetränkter Alpha-Gockel – und Christl sein bodybuildender Wingman.

Großartig. Einfach großartig.

Henne Konrad war nun also allein mit den zwei Hähnen Frieda und Christl, die jeder für sich genug Testosteron für einen Zuchthengst hatten. Ich als Frau wollte ihm/ihr das nicht antun, also wurde wieder der Familienrat einberufen und beschlossen, wir brauchen noch mindestens eine weitere Henne. Damit diese aber möglichst stressfrei in die bestehende Gruppe integriert werden kann, sollten immer zwei sich bekannte Tiere zusammen neu ankommen. Also zwei Hennen.

Wir fuhren also bei der nächsten Gelegenheit auf den Markt des Kleintierzuchtvereins und durchsuchten zwischen alten Männern auf der Suche nach Anerkennung die Käfige nach zwei geeigneten Damen, bis wir fündig wurden: Gleiche Rasse, ungefähr im selben Alter wie unsere Clique und damit bereits ersichtlich zu 100% Hennen ohne überraschende Geschlechtstransformation. Bei Menschen komme ich damit wirklich problemlos klar, aber bei Geflügel stresst mich das etwas.

Lola und Amelie, wie die beiden getauft wurden, brauchten etwas Zeit, bis sie sich komplett in die bestehende Gang integrierten. Es gab keine Kämpfe oder Attacken, worüber ich schon sehr froh war, aber es stellt sich raus, dass Hühnerteenies elendige Mobber sind. Den fünf zuzuschauen war teilweise, als schaute man eine amerikanische Highschool-Komödie aus den 00er Jahren. Shela fühlte sich oft genötigt, ein Machtwort zu sprechen.

Aber eine Coming of Age Geschichte braucht mehr Drama als nur Mobbing.

Eines Sonntagmorgens wurde ich wieder unsanft geweckt: Das Kind stand kurz vor sieben Uhr weinend vor mir: „Mama! Schnell, steh auf! Papa will Frieda schlachten!“ Mein Max schlachtet eigenhändig kein Tier, also war es für mich weniger eilig als für das Kind, aber ich beeilte mich seinetwegen natürlich trotzdem.

Max stand auf der Terrasse, Gartenschlauch in der Hand, sein Gesicht war tatsächlich wutverzerrt.

Frieda hatte in der Früh um vier angefangen lauthals zu krähen und nicht mehr aufgehört. Er hatte damit nicht nur Max aufgeweckt, sondern auch die Nachbarin war um fünf Uhr schon im Schlafanzug vor der Tür gestanden und hatte meinen armen Mann rund gemacht, der doch absolut auf ihrer Seite war.

„Entweder du machst ihn aus, oder ich schlachte ihn!“ Er spritzte mit dem Gartenschlauch nach dem aufgeregten Hühnchen, das sich trotz allem weigerte, still zu sein.

Ich packte den aufgebrachten Gockel (Frieda, nicht Max) in die Katzenbox, stellte sie ins Wohnzimmer und warf eine Decke darüber, wie ich es mit Fritz in seiner Voliere mache, wenn er nachts aufdreht. Das war nicht die eleganteste Lösung, aber zumindest gab es dem Hahn und mir einen Aufschub des Todesurteils und ich konnte mich beraten lassen.

Meine Freundin und alle Hühnerhalter:innen in meinem Umfeld wussten keine praktikable Lösung, Google schlug eine Kastration vor – die in Deutschland streng verboten ist.

Also blieb als einzige Option Suppenhuhn.

Ich sah mich schon mit einem Beil in den Garten gehen, dabei wollte ich doch, dass der Pfauenhof ein sicherer Ort für alle wird. Und mindestens genauso schlimm: Wenn Frieda dann ein Brathähnchen ist, gibt es immer noch Christl.

Christl, das Lieblingskuschelhuhn vom Kind, war bisher still, aber was ist, wenn der Chef der Truppe abdanken muss?

Max war das egal. Hauptsache Kopf ab. Schlafdefizit und schimpfende Nachbarn hatten ihren Beitrag erfüllt.

Ich handelte einen Deal aus: Frieda kommt eine Nacht ins Haus und wir schauen, was passiert. Frieda übernachtete also im Keller.

Wie zu erwarten war, übernahm Christl die vakante Stelle und ersetzte Frieda fast ebenbürtig, wenn auch erst um fünf Uhr morgens. Das Kind fing direkt wieder an zu weinen: Ihr Lieblingshuhn durfte nicht in Marinade enden!

Frieda aber, noch im Keller verweilend, wurde erst gegen sieben munter und krähte nur ein, zwei Mal, kaum in der Wohnung vernehmbar.

Max lechzte noch immer nach Blut, aber ich konnte das Kind beruhigen: Es gibt offensichtlich eine Lösung für alle. Und sie war weniger kompliziert als erwartet.

Nun haben wir also mit fünf Hühnern eine ganze Filiale von KFC L.A., auf die McDonald’s sicher neidisch wäre.

Tagsüber machen sie mit ihren Puschelpopos den Garten unsicher und halten die Katze auf Trab, nachts gibt es eine strikte Geschlechtertrennung mit den drei wunderschönen Damen in der Hühnervilla und den beiden strammen Herren im Keller. Dort unten futtern sie Leckereien, kuscheln und krähen so viel sie wollen, ohne die Nachbarn oder Max zu belästigen.


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Pfauenhof News #4

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KFC L.A. – The Head Quarter

Das aktuelle Leg-o-Land

Letzte Woche habe ich mich über unseren aktuellen Hühnerstall und seine fragwürdige Zweckmäßigkeit echauffiert. Jetzt wird’s ernst: Das Ding kommt weg.

Eigentlich wollten wir diesen alten Stall abbauen und das Material nutzen. Aber Zeit und Wetter haben sich gegen uns verschworen und wir mussten es vorerst aufschieben. Bleibt zu hoffen, dass es doch noch klappt.

Wir improvisieren also weiter. Aber immerhin gibt es inzwischen Pläne. Richtig gezeichnet, von einer echten Architektin (ja, so nenne ich mich wirklich).

Und wer genau hinschaut, erkennt: Alcatraz wird nicht nur die Hühner beherbergen. Auch gewisse vierbeinige Ausreißer sollen dort künftig ihre verdiente Knastzeit absitzen. Ob das aufgeht? Wir werden sehen.

Pfauenhof News #1

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Mini-Urlaub im Schwabenland

Unsere neue Rubrik beginnt mit dem Wichtigsten: Einer ordentlichen Pause. So waren das Kind und ich erstmal für drei Tage in Schwaben bei meiner Familie und wir hatten das volle Programm von Shopping bis Schwimmbad. War sehr schön, aber jeweil 5 1/2 Stunden Zugfahrt mit vier Umstiegen ist schon sehr anstrengend. Den Jetlag müssen wir jetzt noch verdauen, oder wie das Kind sagte: „Nächstes Mal wieder mit Auto.“ Da bin ich dabei.

Mini-Urlaub im Mittelalter

Am Wochenende waren in Furth im Wald wieder die Ritter los. Nachdem es uns den Kinderdrachenstich am Samstag komplett verregnet hat, sind wir am Sonntag umso begeisterter zum Cave Gladium losgezogen. Wer das Spektakel nicht kennt, sollte das nächstes Jahr unbedingt nachholen. Kleiner Tipp: Gewandete (also Besucher mit Kostüm) zahlen weniger Eintritt.

Vroni und Max als Gewandete. Ja, es war warm an dem Tag.

Mini-Urlaub im Hühnerstall

Der Pfauenhof lebt ja nicht von Urlaub oder Mittelalterfesten, sondern von seinen Bewohner:innen und Freund:innen. Bisher durfte unsere KFC-Gang den ganzen Garten unsicher machen. Nachdem Shela aber in letzter Zeit Spaß daran hatte, sie zu ärgern, Vicki sich am Hühner- statt Hundefutter gütlich tat und Max einen Anfall hatte, weil sein ganzer „englischer Rasen“ nun eher einem Acker gleicht, haben wir uns dazu enschlossen, ihren Wirkungskreis etwas einzudämmen. Damit werden alle Nerven und Vickis Linie erheblich geschont. Jetzt muss Max nur noch anfangen das Unkraut in unserem Garten zu kultivieren. Damit das Kind, a.k.a. CEO of Chicken Business auch weiterhin seinen Spaß hat, hat Mama sogar kurzerhand eine Bank im Hühnergatter gebaut.

Mini-Urlaub im Shopping-Himmel

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Wenn ihr Fragen, Wünsche, Ideen habt oder selbst in den News sein wollt, schreibt mir gern. Und falls ihr ein bisschen Pfauenhof-Flair zu euch nach Hause holen wollt – klickt euch durch die Links, es lohnt sich!


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Die Hütte hinter dem Hügel

Kleinanzeigenapps sind ja ein echter Endgegner. Die Kosten an Nerven und Zeit, die man da reininvestiert, stehen oft in keinem Verhältnis zu dem, was man dabei rausbekommt. Zum Glück sieht das Max, mein Mann, anders. Er scrollt sich mit echter Begeisterung durch Kleinanzeigen – so wie andere durch Instagram-Feeds. Dabei stolpert er auch immer wieder über das ein oder andere Goldstück, wovon auch ich wieder profitiere.

So kam es letzte Woche, dass er meinte, wir hätten einen Termin, uns etwas anzusehen, was er gefunden hat. Wie immer war ich erst einmal skeptisch. Es ist bei weitem nicht alles Gold, was er da findet, auch wenn es auf den ersten Blick so scheint. Aber gut. Ich liebe ihn, auch wenn das in solchen Situationen wirklich nervig sein kann.

Also rein ins Auto, raus aus dem Landkreis und dann einen Bauernhof zwischen Regensburg und “Nirgendwo” suchen.

Der junge Bauer, der uns empfing, war freundlich, unkompliziert – und sprang kurzerhand aufs Fahrrad, um uns den Weg zu zeigen. Er lotste uns flink einen Hügel hinauf, wo ein versteckter Feldweg durch ein kleines Wäldchen führte und dahinter…

… tat sich eine andere Welt auf.

Eine kleine Hütte, umgeben von Wiesen und Wäldern, versteckt, wo niemand sie vermutet. Die Ruhe – einfach magisch. Und eine Aussicht bis zum Ende der Welt.

Diese verdammte Hütte. 

Es gibt eine Küche, es gibt Strom, Heizung, Möbel, sogar einen Bierkeller. – Was es nicht gibt, ist fließend Wasser, dafür ein Festival taugliches Baustellen-WC.

Absolut romantisch.

Absolut schrecklich.

Aber auf der anderen Seite bietet es Möglichkeiten – viele Möglichkeiten. Abenteuer für unser Kind und seine Freunde. Rückzug aus dem Alltag. Eine Location für Feste und Partys, mit viel Platz und ohne Nachbarn, auf die man Rücksicht nehmen sollte. 

Und vor allem die Natur…

Wäre sie ein kleiner Hof – sie wäre genau das, was ich mir immer erträumt habe…

Auf die Frage des Landwirts antwortete Max sofort: “Ja, wir nehmen sie!” Und ich rief dazwischen: “Halt! Stopp! Wir müssen erst darüber nachdenken!” Aber eigentlich war es bereits klar, bevor wir kurz darauf wieder ins Auto stiegen.

Max hatte dem Bauern versprochen, wir würden uns im Laufe des Abends oder morgen Früh melden. Auf der Heimfahrt tippte ich dann in den Chat auf Max’ Smartphone:

“Hallo S.,

danke, dass du uns das Grundstück gezeigt hast. Wir werden es nehmen.

Liebe Grüße,

Max und Vroni”

🌿 Das beste Mittel gegen Hundegeruch? Spielen natürlich!

Manchmal frage ich mich, warum ich so viel Geld für Räucherstäbchen und Duftöle ausgebe. Letztens jedenfalls haben unsere beiden Hündinnen wieder bewiesen, dass sie das mit dem natürlichen Parfüm besser draufhaben als ich.

Vicki und Shela waren draußen mit einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen beschäftigt: Fangen spielen. Vicki ist dabei die Strategin. Im letzten Moment macht sie einen eleganten Haken – Shela, ohne Bremskraftverstärker ausgestattet, schießt einfach weiter.

Und zwar direkt volles Rohr in den Rosmarin.

Da hing sie dann. Hintern über Kopf, komplett im Kräuterbeet versenkt. Erst mal orientieren. Dann lugte ein verwirrter Erdmännchenkopf zwischen Rosmarinzweigen und Minzblättern hervor – mit so einem Blick, der ganz klar sagt: „Äh … wo bin ich hier?“

Ich konnte kaum noch vor Lachen, hatte bereits Bauchschmerzen. Also musste ich natürlich rein, um meinem Mann davon zu erzählen – und plötzlich roch ich einen frischen Duft! Als ich mich wieder umdrehte, stand Shela hinter mir. Ganz brav. Und roch einfach himmlisch nach Rosmarin und Minze.

Ein gratis Lufterfrischer aus dem Garten – und ich schwöre, kein gekauftes Parfum der Welt kann da mithalten.

💚 Und genau deswegen liebe ich unser kleines Chaos hier.
Weil es zeigt, wie nah Glück manchmal liegt – und dass es oft gar nicht mehr braucht als ein bisschen Platz zum Rennen, ein paar duftende Kräuter und die besten Freunde auf vier Pfoten.


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🌿 Willkommen beim Pfauenhof-Sonntagsspaziergang

Diese Woche war wie immer ein bisschen wild. Zwischen Cola-Geysiren, Familienchaos und Businessideen, die mir nachts einfallen, hab ich tatsächlich einiges geschafft: neue Produkte, Blogideen, Social Media-Content. Aber auch Momente im Garten mit meinen Tieren und mit F., die mich erinnern, warum ich das alles mache.

Mein Pfauenhofmoment diese Woche? Mit Laptop auf der Terrasse sitzen und arbeiten, während Hunde und Hühner um mich wuseln. Genau so stelle ich mir mein zukünftiges Zuhause vor – nur größer, wilder, mit mehr Kindern, mehr Tieren und mehr Menschen, die hierher kommen, um aufzutanken.

Nächste Woche will ich:
✅ Technik-Probleme in den Griff kriegen
✅ Noch mehr Content vorbereiten
✅ Den Pfauenhof-Blog schöner machen

Und ihr? Wie war eure Woche? Worauf freut ihr euch?

Ich freu mich, wenn ihr mit mir ein bisschen über Visionen und Pläne quatscht. 💚