Feminist Monday #7

Frauen stellen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung und doch drehen sich die Nachrichten oft nur um das Schaulaufen machthungriger Männer. Daran wird sich jetzt etwas ändern!

Jeden Montag berichte ich euch Feminist News – Nachrichten, die FLINTA* betreffen. Damit wir die Welt so sehen, wie sie ist.

Lettland und die Istanbul-Konvention – Wenn Frauenrechte zur Verhandlungsmasse werden

In Lettland tobt ein Streit um ein Abkommen, das eigentlich niemanden bedrohen sollte: die Istanbul-Konvention. Sie ist das wichtigste internationale Übereinkommen gegen Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt. Unterzeichnet hat Lettland sie bereits 2016, ratifiziert aber nie. Nun diskutiert das Parlament darüber, die Unterschrift offiziell zurückzuziehen. Juristisch ist das kein Austritt, sondern ein politischer Rückzieher. Symbolisch ist es ein Faustschlag gegen alle, die für Gleichberechtigung und Schutzrechte kämpfen.

Das Ganze ist kein Zufall, sondern ein Symptom. Konservative und religiöse Kräfte in Lettland – allen voran Teile der Nationalen Allianz – argumentieren, die Konvention führe eine „Gender-Ideologie“ ein, bedrohe die traditionelle Familie und öffne der „moralischen Auflösung“ Tür und Tor. Diese Formulierung hat man in Polen, Ungarn oder der Slowakei schon gehört, immer dann, wenn Gleichberechtigung unbequem wird.

Dabei geht es in der Konvention um nüchterne Dinge: Prävention, Schutzräume, Ausbildung von Polizei und Justiz, verbindliche Maßnahmen gegen Gewalt. Keine Gender-Agenda, keine Ideologie, sondern Überlebenssicherung. Trotzdem wird das Abkommen seit Jahren als trojanisches Pferd diffamiert – ein rhetorischer Trick, der Angst erzeugen soll, wo eigentlich Verantwortung gefragt wäre.

Lettland hat eine der höchsten Raten an häuslicher Gewalt in der EU. Studien des lettischen Frauenverbands Marta zeigen, dass mehr als 30 % der Frauen körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren haben. Gleichzeitig fehlen landesweit ausreichend Frauenhäuser, psychologische Hilfe und konsequente Strafverfolgung. Genau hier würde die Konvention ansetzen. Doch statt Lösungen werden Parolen geliefert.

Der mögliche Rückzug aus der Istanbul-Konvention ist daher mehr als nationale Symbolpolitik. Er zeigt, wie schnell Frauenrechte in Europa wieder verhandelbar werden, wenn Populismus und Angst vor „westlicher Einmischung“ Oberhand gewinnen. Und wie bereitwillig manche Regierungen internationale Verpflichtungen opfern, um konservative Wähler:innen zu beruhigen.

In Riga protestierten letzte Woche Hunderte Aktivist:innen gegen das Vorhaben. Sie hielten Plakate mit der Aufschrift „Protect Women, Not Ideology“ und „Our Safety Is Not Negotiable“. Die Botschaft ist klar: Gewalt ist keine Meinung, Gleichberechtigung keine Bedrohung.

Europa schaut hin – oder sollte es zumindest. Denn Lettland ist nicht allein. In mehreren Staaten wird die Istanbul-Konvention derzeit politisch instrumentalisiert. Polen hat bereits den Austritt beschlossen, die Türkei hat ihn vollzogen, und in Bulgarien und Ungarn wurde die Ratifizierung blockiert. Der Widerstand folgt überall demselben Muster: Angst vor Emanzipation, getarnt als Schutz der Familie.

Die Debatte in Lettland erinnert uns daran, dass Fortschritt kein Zustand, sondern ein Prozess ist. Frauenrechte müssen jeden Tag verteidigt werden – auch und gerade dort, wo sie scheinbar selbstverständlich sind. Denn sobald Gleichstellung zur Verhandlungsmasse wird, verliert sie ihren Kern: den Anspruch auf Unverhandelbarkeit.

Quellen

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Erkältung? Läuft.

Im wahrsten Sinn des Wortes.

Ich weiß nicht, wer den Bazillen den Türcode gegeben hat, aber sie sind vollständig eingezogen. Erst ein leichtes Kratzen im Hals, dann die ganze Familie hustend im Chor, und jetzt klingt unser Wohnzimmer wie eine schlecht gelaunte Dampflok. Während Neo-Angin heldenhaft gegen die Krümelmonster im Rachen kämpft, versuche ich mit Sinupret den Rest meiner Atemwege zu überreden, ihren Job wieder aufzunehmen.

Der Gesundheitstrank hilft so halb – wahrscheinlich, weil ich ihn zwischen zwei Hustenanfällen verschütte. Aber manchmal braucht’s halt doch die moderne Hexenkunst aus der Apotheke. Zum Glück gibt’s apo.com*, wo man im Pyjama bestellen darf, ohne dass jemand den eigenen Elendstee sieht. Ein Klick, und schon machen sich Tabletten, Lutschtabletten und Taschentücher auf den Weg zum Lazarett Pfauenhof.

Das Kind hat beschlossen, dass Feuerwehrmann Sam die wahre Medizin ist. Offenbar heilt kindlicher Enthusiasmus besser als jedes Antibiotikum. Während Sam Pontypandy rettet, rette ich mich mit Ingwertee durch den Nachmittag, begleitet vom monotonen Pfeifen meiner eigenen Nebenhöhlen. Max schnauft irgendwo im Hintergrund, Shela rollt genervt mit den Augen, und die Hühner draußen haben vermutlich längst beschlossen, dass Menschen eine fehlerhafte Tierart sind.

Zwischendurch versuch ich zu schreiben – so lange, bis mir das Taschentuch davonfliegt oder das Hirn die Verbindung trennt. Aber ehrlich: Kranksein bringt eine merkwürdige Klarheit. Alles wird langsamer. Niemand erwartet etwas. Und plötzlich merkt man, dass die Welt sich auch weiterdreht, wenn man einfach nur Tee trinkt, Serien schaut und durch die Fensterscheibe auf nasse Wiesen starrt.

Für alle, die gerade ebenfalls durch den Schleim waten, hier meine offizielle Überlebensliste:

  • Neo-Angin* für den Hals (schmeckt nach Chemie und Hoffnung)
  • Sinupret* für den Kopf (bringt wenigstens das Gefühl, man tut was)
  • Thymian-Salbei-Tee für die Seele
  • Wärmflasche* fürs Gemüt
  • und Feuerwehrmann Sam* für die Moral.

Mehr braucht es eigentlich nicht – außer vielleicht jemanden, der einem die Suppe bringt, wenn man gerade nicht weiß, ob man schwitzt oder friert.

Also: Wenn du krank bist, gönn dir Ruhe. Wenn du gesund bist, genieß sie doppelt. Und falls du dich irgendwo dazwischen befindest – willkommen im Club. Der Pfauenhof hustet solidarisch mit dir.


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Feminist Monday #6

Frauen stellen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung und doch drehen sich die Nachrichten oft nur um das Schaulaufen machthungriger Männer. Daran wird sich jetzt etwas ändern!

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Die Männerpille: YCT-529

Verhütung war jahrzehntelang Frauensache. Pille, Spirale, Hormonspritze – und die dazugehörigen Nebenwirkungen gleich gratis mit dazu. Männer? Bisher nur mit Kondom oder Vasektomie im Spiel. Aber: Es tut sich was.

Forscher:innen haben mit YCT-529 eine hormonfreie Antibabypille für Männer in die erste klinische Prüfung geschickt – und die Ergebnisse klingen vielversprechend.

Wie funktioniert das Ganze?
YCT-529 blockiert ein bestimmtes Protein, das für die Spermienproduktion nötig ist. Keine Hormone, keine Manipulation am Testosteronspiegel – und damit auch keine typischen Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen oder Libidoverlust.

Was zeigen die Tests bisher?

  • An Mäusen und Affen: 99 % wirksam gegen Schwangerschaften.
  • Reversibel: Nach Absetzen kam die Fruchtbarkeit nach 4–6 Wochen zurück.
  • Erste Sicherheitsprüfung am Menschen (16 Teilnehmer): keine relevanten Nebenwirkungen.
  • Der nächste Schritt: eine größere Studie in den USA, um Sicherheit und Wirksamkeit genauer zu prüfen.

Was wird sonst noch erforscht?

  • Hormongels für die Haut, die die Spermienbildung blockieren sollen.
  • Hormonpillen mit ähnlicher Wirkung wie die Pille für Frauen – aber eben mit denselben Risiken.
  • Polymer-Gels, die in die Samenleiter gespritzt werden und diese blockieren (praktisch das temporäre Gegenstück zur Vasektomie).

Und wie stehen Männer dazu?
Laut einer Meta-Analyse (2021) sind viele Männer grundsätzlich offen für neue Verhütungsmethoden. Die größten Sorgen: Nebenwirkungen. Genau da setzt YCT-529 an – weil es eben ohne Hormone auskommt.


Warum das ein feministisches Thema ist
  • Verantwortung teilen: Endlich könnte Verhütung nicht mehr nur die körperliche Last der Frauen sein.
  • Wahlfreiheit: Frauen hätten die Möglichkeit, die Verantwortung abzugeben oder sich die Verhütung zu teilen – ohne immer selbst „den Körper hinzuhalten“.
  • Machtverhältnisse: Wer über Verhütung entscheidet, hat Macht über Familienplanung. Mehr Optionen für Männer könnten das Gleichgewicht verändern.
Fazit

YCT-529 ist noch lange nicht im Apothekenregal. Aber die Richtung stimmt: hormonfrei, wirksam, reversibel. Wenn die Forschung so weitergeht, könnte die Frage „Wer kümmert sich um die Verhütung?“ in Zukunft endlich nicht mehr automatisch mit „die Frau“ beantwortet werden.

Quelle


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Das große Puppen-Drama

Während Max und ich am Stall zugange waren und das Kind Besuch hatte, tauchte unsere Nachbarin auf. Über den Zaun rief sie, ob sie uns etwas schenken dürfe: Ihre Schwiegermutter hatte zwei Puppen für ihre Kinder gekauft. Die beiden Kinder sind Jungs, was nicht zwingend das Problem ist. Aber sie sind halt schon erwachsen und aus dem Haus. Als sie bei uns zwei planschende Mädchen sah, beschloss sie kurzerhand, die noch originalverpackten Puppen weiterzugeben.

Wir fanden die Geste sehr nett, nahmen die Puppen an und riefen die Mädchen, die sich strahlend jede eine schnappten und wieder davon eilten.

Als ich später nach drinnen ging, um Essen zu machen, kamen sie wieder herunter. Meine Laus setzte sich zu mir in die Küche, das Besuchskind ins Wohnzimmer. Ich fragte noch naiv, ob alles klar sei, da fing es an: Die Tränen begannen zu fließen.

„Rosa ist so hässlich! Ich hätte so gern das lila Kleid!“ Nur… ihre Freundin hatte die Puppe im Lila, und sie wollte sie auf gar keinen Fall traurig machen. Tausch? Niemals! Ein anderes Kleid? Auf keinen Fall! „Der Schnitt ist einzigartig und unverwechselbar!“

Ich brauchte dringend Luft, also ab ins Wohnzimmer. Dort fand ich das Besuchskind – Tränen in den Augen.

Ach, herrje! War etwas passiert? Hatte sie sich verletzt? Ich ging auf die Knie, nahm sie in die Arme und fragte, was los sei. Sie wollte erst nicht antworten, aber irgendwann konnte ich das große Problem entlocken:

„Das rosa Kleid ist so wunderschön! Aber ich habe nur das lilafarbene…“

Beinahe hätte ich sie fallen lassen.

An der Stelle war ich kurz davor, beide Puppen aus dem Fenster zu werfen. Zwei Kinder, beide unendlich einfühlsam, beide mit denselben Sehnsüchten, beide zu höflich, um es der anderen zu sagen.

Also verdonnerte ich sie kurzerhand: „Sprecht miteinander. Sagt, welche Puppe ihr eigentlich haben wollt.“ Zwei Minuten später rasten sie händchenhaltend durch den Garten – glücklich getauscht.

Ich hätte die Teile gleich in den Müll stecken sollen.

Und weil mein Unterbewusstsein nie Pause macht, träumte ich in der Nacht noch vom Puppen-Horror.

Fast lebensgroß lag das Ding, wie alle Spielsachen, unbeachtet herum. Wir bekamen Besuch vom Hausarzt meiner Oma, der ausgerechnet bei uns nach ihr schauen wollte. Als er die Puppe sah, wollte er sie diskret entsorgen, weil er dachte, dass sie noch vom Opa stammen könnte und Oma nur aufregen würde. You know why.

Feminist Monday #5

Frauen stellen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung und doch drehen sich die Nachrichten oft nur um das Schaulaufen machthungriger Männer. Daran wird sich jetzt etwas ändern!

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Der große Rückschritt

Eigentlich dachte man ja: Rechte für Frauen und marginalisierte Gruppen entwickeln sich wie ein Einbahnstraßen-Schild in die richtige Richtung. Schritt für Schritt. Langsam vielleicht, aber eben vorwärts. Die Realität 2025 zeigt: Leider falsch gedacht.

In den USA sorgt Präsident Trump mit Aussagen wie „Dinge, die zu Hause passieren, bezeichnen sie als Verbrechen“ dafür, dass häusliche Gewalt quasi verharmlost und aus der Statistik gedrängt wird. Wer das hört, merkt: es geht nicht um mehr Freiheit, sondern um weniger Schutz – vor allem für Frauen.

Und das ist kein Einzelfall. Weltweit erleben wir eine erstarkende Gegenbewegung: Anti-Gender-Politik, Angriffe auf reproduktive Rechte, Kürzungen bei Schutzräumen und Beratungsstellen. Es wird nicht mehr nur gebremst, sondern aktiv zurückgedreht.

Das Bittere: Auch bei uns wird immer lauter gefordert, Gleichstellung einzuschränken. Mal getarnt als „Tradition bewahren“, mal als „Schutz der Familie“, mal als „Genderwahn stoppen“. Klingt harmlos, ist aber immer dasselbe Muster: Frauen zurück an den Herd, Macht zurück zu den alten Strukturen.

Wenn wir glauben, die Rechte, die wir haben, seien sicher, dann geben wir das Feld kampflos her. Feminismus ist kein Status, den man einmal erreicht und dann einrahmt. Er ist ein Prozess – und der kann auch rückwärtslaufen, wenn wir nicht aufpassen.

Wir sind nicht machtlos. Frauen und Allys weltweit organisieren sich, machen aufmerksam, klagen ein, gehen auf die Straße. Und wir hier? Wir können hinschauen, widersprechen, wählen, schreiben, laut sein – auch wenn es unbequem ist.

Lust auf Alltag: MONROE Dessous zwischen KiGa, Küche und Konferenz

Pfauenhof hin oder her – zwischen Stall, Schulranzen und Sonnenblumenchaos bleibt manchmal wenig Raum für Glamour. Umso besser, wenn man ihn einfach drunter zieht. Die neuen Dessous von Monamore, der Eigenmarke von MONROE sind frisch im Lager angekommen und haben nichts mit den Klischees aus Hochglanzmagazinen gemeinsam.

Hier geht es nicht um unbequemes Posieren oder um den Blick von außen. Es geht darum, sich selbst die eigene Sinnlichkeit zurückzuholen – mitten im Alltag. Die Stücke sind bequem genug, um sie unter Jeans und Hoodie zu tragen, aber raffiniert genug, um beim nächsten Event, einer Party oder einfach dem Einkauf mit Extrakick zum Einsatz zu kommen.

Denn sexy sein ist kein Gefallen an Männeraugen, sondern ein Geschenk an uns selbst. Das Wissen um Spitzengeheimnisse unter dem Outfit, während wir Kinder vom Kindergarten abholen, der Nachbarin die Einkäufe hochtragen oder im Büro den Drucker treten, verändert die Haltung. Es macht geradewegs selbstbewusst – und dieses Gefühl strahlt nach außen.

Kurz gesagt: MONROE liefert keine Verkleidung, sondern Begleiter für den Alltag. Für alle, die sich erlauben, ihre Sinnlichkeit zu leben – nicht nur im Schlafzimmer, sondern genau da, wo das Leben passiert.

Und weil das Leben zu kurz für halbe Sachen ist, gibt’s beim Einkauf direkt über mich noch ein Extra: Wer über mich bestellt, bekommt bei einem Kauf ab 50,00 EUR ein Geschenk dazu und spart sich die Versandkosten gleich mit. Geliefert wird natürlich immer diskret, so dass nur du weißt, was Schönes im Paket steckt. Und wenn du noch mehr Inspiration brauchst: Ich biete auch Partys an, bei denen wir gemeinsam die Welt von MONROE entdecken – direkt, unverstellt und mit einer guten Portion Spaß.

Hier geht’s zur kompletten Kollektion – mit der richtigen Spitze für jede Größe und jeden Tag. Mit Code „FREI 1194“ unterstützt du die Pfauenhofkasse und sparst dir ab einem Einkaufswert von 100,00 EUR noch die Versandkosten.


Pfauenhof News #2

Hier kommt dein Pfauenhof News Update!

Da der Pfauenhof ein Gemeinschaftsprojekt ist, dürft ihr gern wissen, was hier los ist.

Pfauenhof Light

Langsam neigt sich der Sommer dem Ende zu und die Kürbisse im Nachbarsgarten spähen bereits drohend über den Zaun.

Noch sind aber Sommerferien, also gibt es viel Familienzeit.

Tier-News

Wir haben neues Hundefutter bekommen. Vom alten war Shela nicht begeistert und hat zu viel abgenommen – jetzt ist sie glücklich und kaum zu bremsen. Ausgerechnet Vicki weigert sich aber, das neue Futter auch nur anzurühren. Also wieder zwei verschiedene Futtersorten für die Damen.

Mio, unser Haus- und Gartenkaterchen, hat sich mehrfach als Ausbruchkönig bewiesen und damit unser Kind fast in den Wahnsinn getrieben. Mehr Drama als in einer Schauspielschule.

Die Vermutung, dass mindestens eins der Hühner queer ist, erhärtet sich: Christl zeigt reges Interesse an Frieda.

Haus-News

Fritz hat begonnen Wohn- und Esszimmer umzugestalten.

Blog-News

Ganz untätig war ich allerdings auch nicht, ich hab einiges für den Blog gemacht und so konnte ich ein paar extra Sponsoren für den Blog klar machen. Vielleicht habt ihr ja schon ein paar davon bemerkt?