Hier startet der Pfauenhof-Adventskalender: 24 kleine Highlights, Gedanken und winterliche Momente, die dich durch den Dezember begleiten.
Ich wünsche dir eine ruhige, schöne und gemütliche Weihnachtszeit – und ganz viel Freude beim Entdecken.
Wenn du keinen Schlaf bräuchtest, was würdest du mit all der zusätzlichen Zeit machen?
Ich bin selbstständige Mutter und pflege einen Angehörigen. Ich verstehe die Frage nicht.
Nenne deine drei größten Ärgernisse
- Hausaufgaben
- Graues Wetter
- Einkaufen
Adventskalender-Idee: Nachhaltig, sinnvoll und überraschend – ohne Extra-Kosten
Beim Einkaufen – online wie offline – passiert es immer wieder: Man entdeckt kleine Dinge für das Kind. Zu teuer, um sie einfach „so“ zu schenken, aber auch zu klein für Geburtstag oder Weihnachten:
Kurz: alles, was Kinder bittebittebitte sofort haben wollen, das man im Alltag aber nicht ständig verteilen möchte.
Also landen diese Kleinigkeiten in der Kiste.
Ein „Belohnungspool“, aus dem ab und zu etwas verteilt wird, wenn das Kind besonders mutig oder hilfsbereit ist oder stolz auf sich sein kann.
Und bei übermotivierten Eltern (wie mir) sammelt sich dort im Laufe der Zeit eine erstaunliche Menge an. Oft mehr, als im Alltag gebraucht wird – und irgendwann wächst das Kind über einige Dinge sogar einfach hinaus.
Genau hier beginnt meine Advents-Idee.
Jedes Jahr im November sortiere ich diese Kiste aus und verwende ihren Inhalt für den Adventskalender. So entsteht ein liebevoller, persönlicher und nachhaltiger Kalender – ohne neu einzukaufen und ohne schlechtes Gewissen.
Vor ein paar Jahren habe ich dafür einen alten Holzschlitten bei Kleinanzeigen gefunden, für fünf Euro. Den nutzt heute ohnehin niemand mehr zum Fahren – außer mir natürlich.
Mit einer Lichterkette, ein wenig Weihnachtsdeko und bunt verpackten Kleinigkeiten darauf wird daraus ein Adventskalender, der nicht nur wunderschön aussieht, sondern im Wert oft mehrerer -hust- Euro liegt, ohne dass ich dafür etwas extra kaufen musste.
Und irgendwann habe ich gedacht:
Wenn das für ein Kind funktioniert – warum dann nicht auch für Erwachsene?
Also gibt es inzwischen auch Adventskalender für meinen Mann und für mich.
Seine Kleinigkeiten kommen in Zeitungspapier oder Altpapier, schlicht und praktisch.
Meine packe ich teilweise schon beim Kauf ein, damit ich bis zum Dezember gar nicht mehr weiß, was darin steckt. Das macht das Öffnen im Advent zu einer echten Überraschung. Alter Eichhörnchen-Trick.
Das Ergebnis ist jedes Jahr dasselbe:
• weniger Stress
• weniger extra Konsum
• weniger Müll
• dafür mehr Vorfreude, Wertschätzung und Familienzeit
Ein nachhaltiger Adventskalender muss nicht teuer oder kompliziert sein.
Manchmal reicht eine Kiste voller Kleinigkeiten, ein alter Schlitten und ein bisschen Kreativität – und schon wird aus alltäglichen Dingen ein ganz besonderes Ritual.
Max macht mir übrigens auch gern einen Adventskalender. Er fängt damit Ende November an – und jammert dann über Weihnachtsstress, weil die interessanten Sachen alle weg sind. Da ist mir meine Variante lieber.
Einen Wichtel gibt es bei uns dafür nicht. Den würde nach spätestens einer Woche vermutlich eh nur Mio fressen.
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Vicki auf Wolke 7
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Shelas Erschöpfung
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Pfauenhof News #10
Hier kommt dein Pfauenhof News Update!
Zwischen Ferienchaos und Laternenlicht
Die Ferien sind vorbei, der Schulalltag läuft wieder – zumindest theoretisch. Nach Halloween-Revival für die Kids, Schwimmbad und Sauna war die Woche mehr „Lebensmarathon“ als Routine.
Martinsumzüge & Familienchaos
Diese Woche stehen St.-Martins-Umzüge auf dem Plan – das Kind hat schon mehr Laternen gesehen, als man zählen kann. Leider liegt die Familie gesundheitlich auf der Intensivspur: Ich habe schlechte Nachrichten erhalten, bei Max schlagen die chronischen Krankheiten zu, und Opa ist wieder im Krankenhaus. Auch sonst ist die Stimmung eher „Feder im Sturm“. Ein wichtiger Termin musste deswegen sogar verschoben werden – sehr ärgerlich, aber immerhin bleibt Hoffnung auf Besserung.
Hofleben & kleine Siege
Zwischen Sorgen und Arztbesuchen gibt’s zum Glück auch Lichtblicke: Lil Alcatraz, der neue Stall mit Auslauf, ist endlich fertig – und die Hühner und Kaninchen benehmen sich, als wären sie in die Fünf-Sterne-Residenz eingezogen. Den Tieren geht’s bestens, was hier schon als offizieller Erfolg zu werten ist.

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Mio, der Fernsehstar
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Na? Auch hier?
Inzwischen ist es Wochen her, also wird es wohl Zeit für ein kleines Update.
Die letzten Wochen waren voll. Voll mit Bauen, Füttern, Terminen, Trösten, Lachen und zum Teil auch Resignation. Ich weiß jetzt endgültig nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Was ich jetzt dafür umso mehr weiß, ist, dass ich dieses Projekt durchziehen will. Komme, was da wolle. Ich wäre schließlich nicht ich, wenn ich den leichtesten Weg nähme. Oder auch: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?
Zumindest auf die letzte Frage hab ich eine Antwort:
Weil ich mit dem einfachen Weg unzufrieden bin. Weil ich etwas verändern will. Weil das den Unterschied macht.
Auch, wenn es hier in letzter Zeit still war, der Pfauenhof ist nicht am Ende. Manchmal ist ein Schritt zurück nur der Anlauf für einen großen Sprung.

























