Ich bin Vroni – Beraterin für sinnliche Aufklärung, Familienmensch mit wildem Herzen, Tierliebhaberin mit Hofträumen und Wortliebhaberin mit Haltung. Ich glaube an ehrliche Nähe, an offene Gespräche über Lust und Leben, und daran, dass Weiblichkeit keine Schublade braucht – sondern Raum.
Frauen stellen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung und doch drehen sich die Nachrichten oft nur um das Schaulaufen machthungriger Männer. Daran wird sich jetzt etwas ändern!
Jeden Montag berichte ich euch Feminist News – Nachrichten, die FLINTA* betreffen. Damit wir die Welt so sehen, wie sie ist.
Ein starkes Signal für Frauen, Jugendliche und alle, die in Gesundheitskrisen oft unerhört bleiben.
Eigentlich wollten wir diesen alten Stall abbauen und das Material nutzen. Aber Zeit und Wetter haben sich gegen uns verschworen und wir mussten es vorerst aufschieben. Bleibt zu hoffen, dass es doch noch klappt.
Wir improvisieren also weiter. Aber immerhin gibt es inzwischen Pläne. Richtig gezeichnet, von einer echten Architektin (ja, so nenne ich mich wirklich).
Und wer genau hinschaut, erkennt: Alcatraz wird nicht nur die Hühner beherbergen. Auch gewisse vierbeinige Ausreißer sollen dort künftig ihre verdiente Knastzeit absitzen. Ob das aufgeht? Wir werden sehen.
Seit Jahrhunderten macht man deutschen Kindern den ersten Schultag mit Süßigkeiten schmackhaft, die man ihnen in einem besonderen Behältnis darreicht, der Schultüte.
Ursprünglich erzählte man den Kindern, im Keller des Lehrers wächst ein Zuckertütenbaum, und wenn die Früchte groß genug sind, ist auch das Kind reif für die Schule. Der Lehrer überreichte die Tüten, prall gefüllt mit Süßigkeiten und Trockenfrüchten feierlich am ersten Schultag.
Industriell gefertigte Schultüten gibt es inzwischen auch schon seit mehr als hundert Jahren. Es ist also weder Schande noch untraditionell eine fertige Tüte zu kaufen. Eine hübsche, personalisierte Schultüte gibt es hier*.
Wenn du aber wirklich Lust hast, eine eigene Schultüte zu machen, bekommst du hier von mir eine Anleitung, die du mit oder ohne Kind ganz einfach nachbasteln kannst.
Stifte, Glitzer, Pailletten, Perlen, Kordeln,… – Material zum Verzieren
Anleitung
1 – Falte den Rohling an den vorgeprägten Falzlinien und schiebe die Kartonlaschen in die vorgeschnittenen Schlitze ein. Verklebe alle Überschneidungen sorgfältig, damit die Schultüte robust genug für die vielen Geschenke ist und nicht im entscheidenden Moment zerfällt.
2 – Schneide von der Krepppapierrolle ein 10 cm breites Stück ab. 40 cm brauchst du für den Verschluss, 10 cm für die Randverzierung. Mein Kind bestand auf zwei verschiedene Farben, was auch absolut legitim ist. Den Rest kriegt man problemlos verbastelt.
3 – Das schmalere Papier raffen und in kleinen Abständen zusammenheften. Dabei immer wieder einpassen, damit die Länge auch der Größe der Tütenöffnung entspricht.
4 – Bestreiche den inneren Rand des Rohlings abschnittsweise mit Heißkleber, lege das Krepppapier ein und drücke es an. Immer ein Abschnitt nach dem anderen, damit der Kleber nicht vorzeitig eintrocknet oder zu viele Fäden zieht.
5 – Nun wiederholst du die Schritte 3 und 4 mit der breiten Rolle Krepppapier – die ist der Verschluss für die Schultüte.
6 – Jetzt kannst du das Papier gerade oder in Mustern einschneiden. So kannst du z.B. auch Feuer, Seetang, Wellen oder Eiszapfen imitieren.
7 – Natürlich darf ein Motiv nicht fehlen. Um das Lieblingsthema deines Kindes aufzugreifen, gibt es viele Vorlagen im Internet, such dir euren Favoriten aus. Meins wollte ein Einhorn und, als ich bereits eine großartig pompöse Vorlage hatte, kam sie mit einer Plastikvorlage für Bügelperlen. Sie nutzte sie als Umrissschablone auf dem Moosgummi und verzierte sie mit Filzstiften, Glitzer und Kulleraugen. Weder aufwändig, noch pompös, aber – was viele Eltern leider gern vergessen: Wir machen das nicht, um anderen zu imponieren, sondern weil es unsere Kinder glücklich macht.
8 – Nun die Figuren mit Heißkleber auf die Tüte kleben. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr die Schultüte noch mit einer Kordel am oberen Abschluss verzieren, Perlen, Glitzer, Pailletten, Konfetti oder Ähnliches aufkleben. Vielleicht seid ihr so in Bastellaune, dass noch kleine Extrafiguren dazu kommen: Ein Fisch für die Meerjungfrau, ein Planet zur Rakete, ein Tier zum Traktor.
9 – Jetzt kommt der entscheidende Teil: Das Befüllen. Dafür sollte das Kind nicht mehr anwesend sein, damit es eine Überraschung wird. Als Füllmaterial eignen sich Wecker und Armbanduhren, Brotdosen und Trinkflaschen, Mutsteine und sorgenfressende Kuscheltiere, Lernspiele und Rätselhefte und ganz besonders viele Süßigkeiten. Nicht umsonst nennt man die Schultüte auch Zuckertüte.
10 – Zum Schluss wird die fertige Schultüte verschlossen, dafür wickelst du das Organzaband um das Krepppapier zur schönsten Schleife, die du zustande bringst. Denk dran: Dein Kind ist beim Öffnen aufgeregt. Nicht zu viele Knoten und drauf achten, dass die Schleife hält, aber schnell auf geht.
Nun ist das gute Stück fertig und bereit für seinen Einsatz. Viel Spaß beim Nachbasteln!
* Hinweis: Manche Links sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber ein, landet ein kleiner Beitrag in der Pfauenhof-Kaffeekasse. Für dich bleibt alles gleich – für mich bedeutet es Unterstützung. Danke! 💚
Frauen stellen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung und doch drehen sich die Nachrichten oft nur um das Schaulaufen machthungriger Männer. Daran wird sich jetzt etwas ändern!
Jeden Montag berichte ich euch Feminist News – Nachrichten, die FLINTA* betreffen. Damit wir die Welt so sehen, wie sie ist.
Ein starkes Signal für Frauen, Jugendliche und alle, die in Gesundheitskrisen oft unerhört bleiben.
Advent, Advent… und dieses Jahr brennt garantiert mehr als nur die Kerze!
Wer braucht schon die immer gleichen Schokostückchen, wenn man stattdessen 24 Tage voller Überraschungen erleben kann, die garantiert nicht auf die Hüften schlagen? Der MONROE Adventskalender* ist genau das richtige Geschenk an dich selbst oder an jemanden, der dringend ein bisschen Glanz (und Glühen) im Dezember gebrauchen kann.
Der Kalender ist prall gefüllt mit hochwertigen Toys, Accessoires und Pflegeprodukten, die sich sehen – und spüren – lassen. Qualität statt Ramsch, Humor statt Kitsch, Genuss statt Zuckerflash.
Warum du zugreifen solltest
Mehrwert statt Massenware: Jeder Tag bringt dir neue Inspiration und neue Lieblingsstücke.
Gemeinsam oder allein: Perfekt für Paare, Singles oder einfach für alle, die neugierig sind.
Langfristiger Spaß: Viele Produkte begleiten dich weit über die Weihnachtszeit hinaus.
Kleiner Bonus von mir für dich
Mit meinem Code „FREI 1194“ sparst du dir die Versandkosten ab 100,00 EUR Bestellwert – und zwar nicht nur beim Adventskalender, sondern auf alles im Shop. Ganz egal, ob du dich nur für den Kalender entscheidest oder gleich deine Toy-Schublade auffüllst.
Mehr als nur ein Paket
Du willst die Produkte nicht nur auspacken, sondern auch ausprobieren und Fragen stellen? Dann buch dir einfach eine Toyparty bei mir. Da gibt’s Infos, Lachen und garantiert keine peinlichen Momente – versprochen.
Also, Schluss mit langweiligen Dezembertagen: hol dir den MONROE Adventskalender und mach die Vorweihnachtszeit zum Highlight des Jahres. 👉 Hier geht’s direkt zum Produkt*
* Hinweis: Manche Links sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber ein, landet ein kleiner Beitrag in der Pfauenhof-Kaffeekasse. Für dich bleibt alles gleich – für mich bedeutet es Unterstützung. Danke! 💚
Da der Pfauenhof ein Gemeinschaftsprojekt ist, dürft ihr gern wissen, was hier los ist.
Alcatraz
Ein Foto von Frieda (ganz links), wenn er mal ausnahmsweise in der Heimat bei der Gang ist.
Unsere Hühner haben nun für sich entdeckt, dass das Gras auf der anderen Seite des Zaunes immer grüner ist und Frieda versucht sogar im Namen des Pfauenhofs unseren Grund zu erweitern.
Um den nachbarschaftlichen Frieden zu erhalten, habe ich Max nochmal auf ein Projekt angesprochen, das schon länger in meinem Hinterkopf wohnt. Das Kind wusste sofort, um was es geht, der Göttergatte machte lieber erst auf unwissend.
Als er merkte, dass ich wirklich wieder damit anfange, blockte er ab. Zu teuer. Zu aufwendig. Zerstört den ganzen Rasen. Und überhaupt der rechtliche Aspekt.
So argumentiert er schon das ganze Jahr, aber Vroni reicht es langsam ständig Ausreißer einzusammeln und ein trauriges Kind zu trösten, weil der Unfall-Kater schon wieder heimlich unterwegs ist.
So hab ich das Max dann in einem ernstem Ton sachlich klar gemacht.
Sei es, wie es sei. Wir bauen jetzt eine „Festung“ für alle Zweibeiner mit Flügel und Mio.
Ob das wirklich „Lil-Alcatraz“ wird oder einfach nur ein Chaosprojekt? Wir werden sehen.
Auf Pinterest sammle ich dazu Ideen. Schaut gern rein und schickt mir eure!
Ich liebe kochen, backen – und natürlich am meisten: essen.
Ein Rezept, das sich dabei ganz nach vorne geschlichen hat und inzwischen zu meinen absoluten Favoriten gehört, ist dieser Dattelaufstrich. Abgeschwatzt von einer Freundin, seitdem im Dauereinsatz: egal ob Party, Mädelsabend, Brunch oder Ausflug – er kommt immer gut an. Und das Beste: Er ist in wenigen Minuten fertig.
eine Knoblauchzehe (oder mehr – ganz nach Geschmack)
300g Frischkäse
200g Schmand
2 TL Curry
1/4-1/2 TL Salz
3 Prisen Cayenne-Pfeffer
Zubereitung
👉 Wer, wie ich, über eine Küchenmaschine verfügt, kann es sich ganz einfach machen und die Zutaten zusammen dort hinein kippen – kleinhacken und mischen. Fertig!
👉 Wer wie ich, die Küchenmaschine nie nutzt, oder keine hat, hackt die Datteln und Knoblauchzehe klassisch mit einem Küchenmesser klein und schüttet alle Zutaten in eine Rührschüssel. Nun nur noch so lange rühren, bis eine schön einheitliche Masse entsteht.
Serviervorschläge
Am besten schmeckt der Aufstrich klassisch auf Brot – aber auch als Dip für Brotstangerl oder (Geheimtipp) zu leckeren Tortilla-Chips*. Bei uns zuhause ist er mittlerweile Pflichtprogramm bei jedem Buffet.
* Hinweis: Manche Links sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber ein, landet ein kleiner Beitrag in der Pfauenhof-Kaffeekasse. Für dich bleibt alles gleich – für mich bedeutet es Unterstützung. Danke! 💚
Frauen stellen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung und doch drehen sich die Nachrichten oft nur um das Schaulaufen machthungriger Männer. Daran wird sich jetzt etwas ändern!
Jeden Montag berichte ich euch Feminist News – Nachrichten, die FLINTA* betreffen. Damit wir die Welt so sehen, wie sie ist.
Spanien als Paradebeispiel feministischer Politik
Spanien hat diese Woche sein erstes feministisches Außenministerium vorgestellt. Die Idee: Frauenrechte sollen genauso ernst genommen werden wie Wirtschafts- oder Sicherheitspolitik. (Deutschland so: crickets chirping 🦗)
Was sich da unter anderem so alles tut?
Ein Gesetz zur Lohngleichheit für Angestellte in kleinen und mittleren Unternehmen wurde verabschiedet – endlich ein Schritt gegen systemische Ungleichheit.
FemBloc – ein nicht-operatives, bleibendes Verhütungsmittel – ist jetzt in Spanien verfügbar. Damit bekommt Sterilisation endlich eine risikoarme Alternative, ohne OP und Narkose.
Außerdem ist die “Pille danach“ kostenfrei in Gesundheitszentren erhältlich und über Apotheken – ohne Rezept – zugänglich. Ein wichtiger Schritt für sexuelle Selbstbestimmung und einfache Versorgung für alle.
Meilensteine in Sachen reproduktive Autonomie!
Menstruationsprodukte werden an Schulen und Universitäten kostenlos bereitgestellt – ein echter Schritt in Richtung Gleichberechtigung.
Weiterhin investiert die spanische Regierung kräftig in die Gesundheit:
39 Mio. EUR für psychische Gesundheitsversorgung
17,8 Mio. EUR für ein umfassendes Programm zur Suizidprävention
Ein starkes Signal für Frauen, Jugendliche und alle, die in Gesundheitskrisen oft unerhört bleiben.
Equal Pay Update
In Deutschland beträgt der Gender Pay Gap immer noch ca. 18 %. Bedeutet: Frauen arbeiten bis Anfang März quasi „umsonst“. Klingt scheiße, ist es auch.
Sport ist die beste Medizin
Eine Forschung in Schweden zeigt: Frauen, die regelmäßig Sport treiben, haben ein um 25 % geringeres Risiko für Depressionen – Bewegung wirkt da fast wie ein Medikament.
Parität im Bundestag wieder Thema
Mehrere Bundesländer wollen Gesetze einbringen, die Parteien verpflichten, ihre Listen paritätisch mit Frauen und Männern zu besetzen. Thüringen und Brandenburg hatten sowas schon mal versucht, es wurde gekippt. Jetzt wollen sie’s neu aufziehen, weil der Frauenanteil im Bundestag aktuell bei lächerlichen 35% rumdümpelt.
Algorithmische Benachteiligung
Neue Studie zeigt: Frauen werden bei KI-basierten Bewerbungstools immer noch benachteiligt. Obwohl Firmen behaupten, „Bias entfernt“ zu haben, schneiden Bewerbungen mit weiblichen Vornamen bei technischen Berufen signifikant schlechter ab. Die Forscherinnen fordern verpflichtende Transparenzberichte.
Empowered Women Empower Women
Eine Gruppe von Frauen in Norwegen hat ein Mentorinnen-Netzwerk gegründet, das gezielt Mädchen in STEM-Fächern unterstützt.
Kuriose Komödiantinnen
In Kanada startete ein Festival nur für weibliche Comedians – ausverkauft in 10 Minuten.