🍂 Herbstmüdigkeit & kleine Wohlfühlhelfer

Der Oktober ist da – draußen wird es nass, kalt und windig. Morgens fühlt es sich an, als würde die Sonne ausschlafen, während man selbst schon aufstehen muss. Ich merke das jedes Jahr und teste gerade zusätzlich ein Melatoninspray, weil Schlaf für mich so ein Thema ist. Aber selbst wenn man sonst keine Probleme hat: im Herbst sind wir alle ein bisschen müder.

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Was mir hilft, ist eine Mischung aus kleinen Dingen, die den Alltag heller, wärmer und gemütlicher machen. Vielleicht sind es auch genau die Dinge, die dir durch die dunkleren Tage helfen:

Tageslichtlampe
Wenn die Sonne Urlaub macht, holt man sich das Licht einfach ins Zimmer. Meine Tageslichtlampe* ist morgens wie ein kleiner Energieschub – nicht so aufregend wie Espresso, aber längerfristig viel freundlicher zum Körper.

Kerzen & Windlichter
Ich liebe es, wenn überall Kerzen* brennen. Das Licht macht sofort eine andere Stimmung – warm, geborgen, ein bisschen so, als würde das Haus selbst atmen. Selbst wenn draußen der Wind die Kinder fast davonträgt, wird es drinnen hell und ruhig.

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Duftöle & Diffuser
Mit Tieren (und Männern) im Haus riecht es manchmal… sagen wir mal „lebendig“. Duftöle* schaffen es, dass trotzdem Gemütlichkeit einkehrt. Zimt, Orange, Vanille – für mich riecht es dann nach Herbstmarkt und Zuhause.

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Kuscheldecken & Wärmflaschen
Die Klassiker, aber unschlagbar. Wenn es draußen regnet, verkrieche ich mich am liebsten mit einer Decke*, einem Buch* und einem heißen Wärmekissen* auf dem Sofa. Es gibt kaum etwas, das so einfach und gleichzeitig so tröstlich ist.

Herbst muss nicht nur grau sein. Mit ein paar kleinen Helfern wird er zu einer Zeit, in der man es sich schön machen kann – hell, warm, gemütlich und ein bisschen nach Zimt duftend.


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Kalenderblatt 04.10.25

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Wer oder was gibt dir heute das Gefühl von „zu Hause“?

Geheimtipp des Tages:

Abenteuer sind für Kinder das Größte!*

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Kalenderblatt 03.10.25

Heute ist Tag der Deutschen Einheit.

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Welches Problem kannst du liegen lassen, ohne dass die Welt untergeht?

Geheimtipp des Tages:

Organzasäckchen kann man immer brauchen, ob für Events, Geschenke oder um Schmuck oder Spielsachen aufzubewahren.

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Pfauenhof News #7

Hier kommt dein Pfauenhof News Update!

Gesundheitssystem im Notfallmodus

Da gefühlt die Hälfte meines Bekanntenkreises in Krankenhäusern arbeitet und ein Familienmitglied einmal mehr unfreiwillig dort Quartier beziehen musste, fällt mir leider einmal mehr auf: In Krankenhäusern, die mehr als Abstellkammer als als Versorgungseinrichtung fungieren, mit Ärzt:innen, die unfreundlich und planlos durch die Flure eilen, Pflegepersonal, das so überlastet ist, dass kaum Zeit für Menschlichkeit und echte Pflege bleibt, medizinischer Versorgung, die den Namen nicht verdient, und einem Umgangston, der pflegende Angehörige wie lästige Statist:innen behandelt, braucht man mehr Glück als Behandlung um gesund werden zu können. Ich bin sehr gespannt, wie lange es noch dauert, bis die zuständigen Stellen merken, dass es weder Geld, noch Einsparungen benötigt, sondern eine Generalsanierung des gesamten Gesundheitstrakts, damit er nicht komplett einstürzt. Viel Zeit wird wohl nicht mehr bleiben.

Neue Fachkräfte in der KFC-WG

Während das Gesundheitssystem also weiter kollabiert, zieht wenigstens unser Kleintiersektor neue Fachkräfte an. Die Kaninchen Schoki und Kuschel mussten von Zuhause raus und fanden auf die Schnelle kein passendes neues. Zum Glück haben unsere Hühner schon Erfahrung mit Karnickelmitbewohnern. Mal schauen, wie sich das Verhältnis entwickelt. Bisher finden die beiden es ganz lustig die Herrschaften aufzuscheuchen. Beim ersten Fluchtversuch war ich noch cleverer. Beim zweiten Versuch haben sie sich erfolgreich unter dem Zaun durchgegraben – auf der falschen Seite. Zwischen Nachbarzaun mit Bodenverankerung und patroullierender Katze und der Stallrückwand haben sie sich einen Kerker zum Paralleluniversum gewählt. Futter und Wasser stehen weiterhin erreichbar im Stall. Wenn sie da hinten Fußball spielen oder Raketentests zünden wollen, ist das ihre Entscheidung. Ich misch mich erst ein, wenn die Radiumwerte auf der Terrasse zu hoch werden. Nachdem das Kind sie aber retten wollte wie ein christlicher Missionar südamerikanische Naturvölker, wohnt Schoki nun als Gefangene Nummer 0001 in Alcatraz. Kuschel hatte sich zwischen Zaun und Sichtschutzwand ins Gestrüpp verkrochen und Asyl bei Haselmäusen und Efeu erhalten. Es geht ihm gut. Inzwischen ist er auch als Gefangener 0002 deklariert. Meine Nerven haben einen Wackelkontakt.

Projekt: Alcatraz – Ar$chkalt-Edition

Apropos Fachkräfte: damit hier nicht alle ins Unterholz auswandern, wächst unser Gefängnisprojekt weiter. Wir müssen unbedingt darüber reden, ob der Projektname in „Projekt: Alcatraz – Ar$chkalt-Edition“ geändert wird.

Zumindest steht inzwischen der Wetterschutz, in den demnächst die alten Häuschen als Schlafplatz und Versteck eingebaut werden sollen. Der Hasenstall ist bereits an Ort und Stelle. Der Boden ist mit einem Gitter präpariert, nun fehlen nur noch der Zaun und die Versiegelung des Dachs, damit es von oben jederzeit schön trocken bleibt.

Sobald das erledigt ist, können auch die restlichen Insassen endlich in meinem Panoptikum einziehen. Bis dahin sitzen Schoki und Kuschel in Sicherheitsverwahrung und planen Guerilla-Operationen im Unterholz.


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Kalenderblatt 02.10.25

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Was ist heute das kleinste Ding, das dich freut?

Geheimtipp des Tages:

Wenn man sich dran gewöhnt hat, schmeckt es gar nicht so schlimm.*

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Kalenderblatt 01.10.25

Willkommen im Oktober!

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Bananen sind Beeren, Erdbeeren nicht.

Geheimtipp des Tages:

Auto schon winterfest gemacht?*

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Kalenderblatt 30.09.25

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Kraken haben drei Herzen, zwei davon hören auf zu schlagen, wenn sie schwimmen.

Geheimtipp des Tages:

Vitamin D ist bei uns in Mitteleuropa eher Mangelware. Lieber nachrüsten!*

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Feminist Monday #5

Frauen stellen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung und doch drehen sich die Nachrichten oft nur um das Schaulaufen machthungriger Männer. Daran wird sich jetzt etwas ändern!

Jeden Montag berichte ich euch Feminist News – Nachrichten, die FLINTA* betreffen. Damit wir die Welt so sehen, wie sie ist.

Der große Rückschritt

Eigentlich dachte man ja: Rechte für Frauen und marginalisierte Gruppen entwickeln sich wie ein Einbahnstraßen-Schild in die richtige Richtung. Schritt für Schritt. Langsam vielleicht, aber eben vorwärts. Die Realität 2025 zeigt: Leider falsch gedacht.

In den USA sorgt Präsident Trump mit Aussagen wie „Dinge, die zu Hause passieren, bezeichnen sie als Verbrechen“ dafür, dass häusliche Gewalt quasi verharmlost und aus der Statistik gedrängt wird. Wer das hört, merkt: es geht nicht um mehr Freiheit, sondern um weniger Schutz – vor allem für Frauen.

Und das ist kein Einzelfall. Weltweit erleben wir eine erstarkende Gegenbewegung: Anti-Gender-Politik, Angriffe auf reproduktive Rechte, Kürzungen bei Schutzräumen und Beratungsstellen. Es wird nicht mehr nur gebremst, sondern aktiv zurückgedreht.

Das Bittere: Auch bei uns wird immer lauter gefordert, Gleichstellung einzuschränken. Mal getarnt als „Tradition bewahren“, mal als „Schutz der Familie“, mal als „Genderwahn stoppen“. Klingt harmlos, ist aber immer dasselbe Muster: Frauen zurück an den Herd, Macht zurück zu den alten Strukturen.

Wenn wir glauben, die Rechte, die wir haben, seien sicher, dann geben wir das Feld kampflos her. Feminismus ist kein Status, den man einmal erreicht und dann einrahmt. Er ist ein Prozess – und der kann auch rückwärtslaufen, wenn wir nicht aufpassen.

Wir sind nicht machtlos. Frauen und Allys weltweit organisieren sich, machen aufmerksam, klagen ein, gehen auf die Straße. Und wir hier? Wir können hinschauen, widersprechen, wählen, schreiben, laut sein – auch wenn es unbequem ist.

Kalenderblatt 29.09.25

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In Island gibt’s mehr Schafe als Menschen.

Geheimtipp des Tages:

Heute dürft ihr gern alle zu Katharina hüpfen. Sie vertreibt proWin und ist auch menschlich ein absoluter Win!

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Good News #6

Schlechte Nachrichten kann jeder. Hier gibt’s positive, überraschende und manchmal kuriose Meldungen aus aller Welt als kleinen Sonnenstrahl.


Hilfe bei Wochenbettdepression

Manchmal sind es die Nachrichten, die mitten ins Herz treffen. Die EU-Kommission hat das erste Medikament speziell gegen Wochenbettdepressionen zugelassen. Klingt trocken, ist aber eine Sensation für alle, die Geburt nicht nur als „rosa Wolke“ erlebt haben.

Wochenbettdepression ist kein bisschen „Heultage“ und schon gar kein Zeichen von Schwäche. Sie betrifft viele Frauen – viel mehr, als offen darüber sprechen. Wer selbst Mutter ist oder Freundinnen und Schwestern nach der Geburt begleitet hat, weiß: das kann dunkel werden. Und bisher war die medizinische Versorgung mehr ein Flickenteppich als echte Hilfe.

Mit der neuen Zulassung kommt jetzt erstmals ein Medikament auf den Markt, das genau dafür entwickelt wurde. Nicht als Nebeneffekt von irgendwas anderem, sondern ganz gezielt: um Müttern aus dieser Schwere herauszuhelfen.

Das ist Good News, weil es mehr ist als eine Pille. Es ist ein Signal: Wir sehen euch. Wir nehmen ernst, was ihr erlebt. Und wir stellen die Forschung und die Ressourcen bereit, damit ihr nicht allein durch die Nacht müsst.

Wenn selbst die EU sich endlich bewegt, ist das ein kleiner Lichtstrahl. Und genau den brauchen wir manchmal dringender als alles andere.

Quelle

Und falls du selbst betroffen bist oder jemanden kennst: Bitte bleib nicht allein damit. Wochenbettdepression ist behandelbar, aber sie geht selten einfach von selbst weg. Hilfe gibt es bei deiner Frauen- oder Hausärztin, bei Hebammen, bei Beratungsstellen und natürlich in akuten Momenten auch über die Telefonseelsorge (0800 111 0 111). Wenn du dich allein fühlst: Melde dich bei mir. Gemeinsam finden wir den Weg zu passender Hilfe. Es ist kein Makel, Unterstützung zu holen – im Gegenteil: Es ist der mutigste und wichtigste Schritt für dich und dein Kind.