Good News #6

Schlechte Nachrichten kann jeder. Hier gibt’s positive, überraschende und manchmal kuriose Meldungen aus aller Welt als kleinen Sonnenstrahl.


Hilfe bei Wochenbettdepression

Manchmal sind es die Nachrichten, die mitten ins Herz treffen. Die EU-Kommission hat das erste Medikament speziell gegen Wochenbettdepressionen zugelassen. Klingt trocken, ist aber eine Sensation für alle, die Geburt nicht nur als „rosa Wolke“ erlebt haben.

Wochenbettdepression ist kein bisschen „Heultage“ und schon gar kein Zeichen von Schwäche. Sie betrifft viele Frauen – viel mehr, als offen darüber sprechen. Wer selbst Mutter ist oder Freundinnen und Schwestern nach der Geburt begleitet hat, weiß: das kann dunkel werden. Und bisher war die medizinische Versorgung mehr ein Flickenteppich als echte Hilfe.

Mit der neuen Zulassung kommt jetzt erstmals ein Medikament auf den Markt, das genau dafür entwickelt wurde. Nicht als Nebeneffekt von irgendwas anderem, sondern ganz gezielt: um Müttern aus dieser Schwere herauszuhelfen.

Das ist Good News, weil es mehr ist als eine Pille. Es ist ein Signal: Wir sehen euch. Wir nehmen ernst, was ihr erlebt. Und wir stellen die Forschung und die Ressourcen bereit, damit ihr nicht allein durch die Nacht müsst.

Wenn selbst die EU sich endlich bewegt, ist das ein kleiner Lichtstrahl. Und genau den brauchen wir manchmal dringender als alles andere.

Quelle

Und falls du selbst betroffen bist oder jemanden kennst: Bitte bleib nicht allein damit. Wochenbettdepression ist behandelbar, aber sie geht selten einfach von selbst weg. Hilfe gibt es bei deiner Frauen- oder Hausärztin, bei Hebammen, bei Beratungsstellen und natürlich in akuten Momenten auch über die Telefonseelsorge (0800 111 0 111). Wenn du dich allein fühlst: Melde dich bei mir. Gemeinsam finden wir den Weg zu passender Hilfe. Es ist kein Makel, Unterstützung zu holen – im Gegenteil: Es ist der mutigste und wichtigste Schritt für dich und dein Kind.

Lust auf Alltag: MONROE Dessous zwischen KiGa, Küche und Konferenz

Pfauenhof hin oder her – zwischen Stall, Schulranzen und Sonnenblumenchaos bleibt manchmal wenig Raum für Glamour. Umso besser, wenn man ihn einfach drunter zieht. Die neuen Dessous von Monamore, der Eigenmarke von MONROE sind frisch im Lager angekommen und haben nichts mit den Klischees aus Hochglanzmagazinen gemeinsam.

Hier geht es nicht um unbequemes Posieren oder um den Blick von außen. Es geht darum, sich selbst die eigene Sinnlichkeit zurückzuholen – mitten im Alltag. Die Stücke sind bequem genug, um sie unter Jeans und Hoodie zu tragen, aber raffiniert genug, um beim nächsten Event, einer Party oder einfach dem Einkauf mit Extrakick zum Einsatz zu kommen.

Denn sexy sein ist kein Gefallen an Männeraugen, sondern ein Geschenk an uns selbst. Das Wissen um Spitzengeheimnisse unter dem Outfit, während wir Kinder vom Kindergarten abholen, der Nachbarin die Einkäufe hochtragen oder im Büro den Drucker treten, verändert die Haltung. Es macht geradewegs selbstbewusst – und dieses Gefühl strahlt nach außen.

Kurz gesagt: MONROE liefert keine Verkleidung, sondern Begleiter für den Alltag. Für alle, die sich erlauben, ihre Sinnlichkeit zu leben – nicht nur im Schlafzimmer, sondern genau da, wo das Leben passiert.

Und weil das Leben zu kurz für halbe Sachen ist, gibt’s beim Einkauf direkt über mich noch ein Extra: Wer über mich bestellt, bekommt bei einem Kauf ab 50,00 EUR ein Geschenk dazu und spart sich die Versandkosten gleich mit. Geliefert wird natürlich immer diskret, so dass nur du weißt, was Schönes im Paket steckt. Und wenn du noch mehr Inspiration brauchst: Ich biete auch Partys an, bei denen wir gemeinsam die Welt von MONROE entdecken – direkt, unverstellt und mit einer guten Portion Spaß.

Hier geht’s zur kompletten Kollektion – mit der richtigen Spitze für jede Größe und jeden Tag. Mit Code „FREI 1194“ unterstützt du die Pfauenhofkasse und sparst dir ab einem Einkaufswert von 100,00 EUR noch die Versandkosten.


Male Loneliness und Nachtgedanken

Wie kann es Male Loneliness geben, in der sich Männer beschweren, dass sie keine Frauen finden, wenn es doch mehr Frauen auf der Welt gibt? Das bedeutet doch, dass es mehr Frauen ohne heterosexuelle Beziehungen gibt, und die jammern auch nicht so laut im Internet.

Feminist Monday #4

Frauen stellen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung und doch drehen sich die Nachrichten oft nur um das Schaulaufen machthungriger Männer. Daran wird sich jetzt etwas ändern!

Jeden Montag berichte ich euch Feminist News – Nachrichten, die FLINTA* betreffen. Damit wir die Welt so sehen, wie sie ist.

USA / Kalifornien – kostenlos Menstruationsprodukte an öffentlichen Schulen

Das Gesetz “Menstrual Equity for All Act of 2021” verlangt, dass öffentliche Schulen mit Klassen in den Graden 6 bis 12 kostenlose Menstruationsprodukte zur Verfügung stellen in allen Frauen- und geschlechtsneutralen Toiletten und mindestens einer Männer-Toilette. Der Gesetzestext trat zum Schuljahr 2022-23 in Kraft.

Finanzielle Anerkennung von Care-Arbeit

Ein spanisches Gericht aus Vélez-Málaga hat entschieden, dass ein Mann seiner Ex-Frau etwa 204.624,86 Euro für 25 Jahre Hausarbeit und Kindererziehung zahlen muss. Zusätzlich zu dieser Einmalzahlung sind Unterhaltszahlungen und eine Rente vereinbart worden, um die jahrelange Care-Arbeit und unbezahlte Arbeit, die traditionell Frauen leisten, finanziell anzuerkennen. Das Urteil markiert einen wichtigen Präzedenzfall, weil es nicht nur auf Kindesunterhalt oder Ehegattenunterhalt abzielt, sondern explizit die Haus- und Familienarbeit honoriert, die oft übersehen wird.

Good News #5

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Island setzt auf Grün

In Island wird fast der gesamte Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt, und über 80 % der Wärmeversorgung laufen über Geothermie und Wasserkraft – ein Vorbild, wie Energie auch anders gehen kann.

National Geographic

CEIC

Government of Island

Orcas schenken „Beute“ an Menschen

In mehreren Ländern wurden wild lebende Orcas beobachtet, wie sie tote Tiere – Fische, Vögel, manchmal auch Schildkröten – an Menschen übergaben. Als kleine „Geschenke“ quasi. Forscher*innen sehen darin Anzeichen von Intelligenz, Interesse & sozialem Verhalten über Artgrenzen hinweg. (Klingt echt wie ein Wal-Kater-Geschenk – „Hier Mama, hab Fisch mitgebracht.“)

New York Post

Good News aus dem Landkreis

Manchmal sind die “Kleinen” die ganz Großen: Im Landkreis Cham wurden die leistungsstärksten Mittelschüler:innen ausgezeichnet – und beim Wettbewerb „Handwerk – Bau deine Idee“ haben junge Tüftler:innen mit selbst gefertigten Werkstücken gezeigt, was in ihnen steckt.

Das ist der Beweis: Kreativität, Fleiß und Mut zum Machen sind schon früh die beste Investition in die Zukunft. 💚

Schulamt Cham


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Feminist Monday #4

Frauen stellen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung und doch drehen sich die Nachrichten oft nur um das Schaulaufen machthungriger Männer. Daran wird sich jetzt etwas ändern!

Jeden Montag berichte ich euch Feminist News – Nachrichten, die FLINTA* betreffen. Damit wir die Welt so sehen, wie sie ist.

Ein starkes Signal für Frauen, Jugendliche und alle, die in Gesundheitskrisen oft unerhört bleiben. 

🇩🇪 Deutschland

Seit 1. November 2024 gilt das Selbstbestimmungsgesetz. Menschen können Geschlechtseintrag und Vornamen einfacher ändern – Bürokratie adé.

Die Charité startet ein Pflichtmodul zu geschlechtssensibler Medizin. Künftige Ärztinnen und Ärzte lernen Unterschiede in Symptomen und Therapien von Anfang an.

🇺🇸 USA

Forscherinnen haben einen Bluttest vorgestellt, der Endometriose schneller erkennt. Noch ohne FDA-Zulassung, aber mit großem Potenzial für Millionen Betroffene.

🇪🇸 Spanien

Ab 2026: Beide Elternteile haben rund 17–19 Wochen Elternzeit, die ersten 6 Wochen verpflichtend und nicht übertragbar. Mehr Gleichheit bei der Sorgearbeit.

🇿🇦 Südafrika

Polizeistationen richten spezielle Anlaufstellen für Betroffene sexualisierter Gewalt ein – ein Meilenstein für Schutz und Unterstützung.

🇲🇽 Mexiko

Das Oberste Gericht hat Abtreibung auf Bundesebene entkriminalisiert. Öffentliche Kliniken müssen Abbrüche anbieten – ein historischer Fortschritt für Frauenrechte.

Good News #4

Schlechte Nachrichten kann jeder. Hier gibt’s positive, überraschende und manchmal kuriose Meldungen aus aller Welt als kleinen Sonnenstrahl.


Auf eine grüne Zukunft!

Costa Rica erzeugt in manchen Jahren bereits 98-99% des elektrischen Stroms aus erneuerbaren Energien. Komplett fossilfrei geht noch nicht, z.B. in Trockenperioden, wofür noch Backup-Kraftwerke benötigt werden, aber sie sind auf einem sehr guten Weg.

Mehr Frauen in Führungspositionen

Laut Russell Reynolds Associates hat der Anteil der Frauen unter den Anteilseigner-Vertreter:innen in DAX-Aufsichtsräten die 40 %-Marke erreicht. Ausschlaggebend ist, wie man zählt: Nur Anteilseignervertretung oder gesamt (inkl. Arbeitnehmervertretung). Gesamt liegt er knapp darunter oder zumindest nahe.

Hilfe gegen häusliche Gewalt

Der Bundestag hat das Gewalt-Hilfe-Gesetz beschlossen. Mit etwa 2,6 Mrd. Euro zur Förderung von Frauenhäusern, Beratungsstellen, Schutzräumen bis 2036. Das Gesetz bringt landesweit Rechtsanspruch auf Schutz, Beratung und Unterstützung. Dauerhafte Bundesförderung ist im Gesetz vorgesehen.


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Feminist Monday #3

Frauen stellen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung und doch drehen sich die Nachrichten oft nur um das Schaulaufen machthungriger Männer. Daran wird sich jetzt etwas ändern!

Jeden Montag berichte ich euch Feminist News – Nachrichten, die FLINTA* betreffen. Damit wir die Welt so sehen, wie sie ist.

Ein starkes Signal für Frauen, Jugendliche und alle, die in Gesundheitskrisen oft unerhört bleiben. 

Verbot sexistischer Werbung

Spanien hat Regelungen gegen sexistische Werbung, die Frauen objektifizieren oder stereotyp darstellen, umgesetzt – etwa im Spielzeugwerbungsbereich.

Frauen in Vorständen

Laut Rixain-Gesetz müssen französische Unternehmensvorstände bis 2030 zu 40 % aus Frauen bestehen.
Zum Vergleich: Der Anteil weiblicher Vorstandsmitglieder in DAX, MDAX und SDAX liegt bei etwa 15,5 %.

Rechte für Hausangestellte

Seit dem 1. Oktober haben spanische Hausangestellte Anspruch auf Sozialversicherung, Arbeitslosenversicherung, Kündigungsschutz etc.

Lust statt Schokolade – der MONROE Adventskalender

Advent, Advent… und dieses Jahr brennt garantiert mehr als nur die Kerze!

Wer braucht schon die immer gleichen Schokostückchen, wenn man stattdessen 24 Tage voller Überraschungen erleben kann, die garantiert nicht auf die Hüften schlagen? Der MONROE Adventskalender* ist genau das richtige Geschenk an dich selbst oder an jemanden, der dringend ein bisschen Glanz (und Glühen) im Dezember gebrauchen kann.

Der Kalender ist prall gefüllt mit hochwertigen Toys, Accessoires und Pflegeprodukten, die sich sehen – und spüren – lassen. Qualität statt Ramsch, Humor statt Kitsch, Genuss statt Zuckerflash.

Warum du zugreifen solltest

  • Mehrwert statt Massenware: Jeder Tag bringt dir neue Inspiration und neue Lieblingsstücke.
  • Gemeinsam oder allein: Perfekt für Paare, Singles oder einfach für alle, die neugierig sind.
  • Langfristiger Spaß: Viele Produkte begleiten dich weit über die Weihnachtszeit hinaus.

Kleiner Bonus von mir für dich

Mit meinem Code „FREI 1194“ sparst du dir die Versandkosten ab 100,00 EUR Bestellwert – und zwar nicht nur beim Adventskalender, sondern auf alles im Shop. Ganz egal, ob du dich nur für den Kalender entscheidest oder gleich deine Toy-Schublade auffüllst.

Mehr als nur ein Paket

Du willst die Produkte nicht nur auspacken, sondern auch ausprobieren und Fragen stellen? Dann buch dir einfach eine Toyparty bei mir. Da gibt’s Infos, Lachen und garantiert keine peinlichen Momente – versprochen.

Also, Schluss mit langweiligen Dezembertagen: hol dir den MONROE Adventskalender und mach die Vorweihnachtszeit zum Highlight des Jahres.
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* Hinweis: Manche Links sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber ein, landet ein kleiner Beitrag in der Pfauenhof-Kaffeekasse. Für dich bleibt alles gleich – für mich bedeutet es Unterstützung. Danke! 💚

Pfauenhof News #3

Hier kommt dein Pfauenhof News Update!

Da der Pfauenhof ein Gemeinschaftsprojekt ist, dürft ihr gern wissen, was hier los ist.

Alcatraz

Ein Foto von Frieda (ganz links), wenn er mal ausnahmsweise in der Heimat bei der Gang ist.

Unsere Hühner haben nun für sich entdeckt, dass das Gras auf der anderen Seite des Zaunes immer grüner ist und Frieda versucht sogar im Namen des Pfauenhofs unseren Grund zu erweitern.

Vom Ausbrecherkönig Mio hatte ich letzte Woche schon berichtet.

Um den nachbarschaftlichen Frieden zu erhalten, habe ich Max nochmal auf ein Projekt angesprochen, das schon länger in meinem Hinterkopf wohnt. Das Kind wusste sofort, um was es geht, der Göttergatte machte lieber erst auf unwissend.

Als er merkte, dass ich wirklich wieder damit anfange, blockte er ab. Zu teuer. Zu aufwendig. Zerstört den ganzen Rasen. Und überhaupt der rechtliche Aspekt.

So argumentiert er schon das ganze Jahr, aber Vroni reicht es langsam ständig Ausreißer einzusammeln und ein trauriges Kind zu trösten, weil der Unfall-Kater schon wieder heimlich unterwegs ist.

So hab ich das Max dann in einem ernstem Ton sachlich klar gemacht.

Sei es, wie es sei. Wir bauen jetzt eine „Festung“ für alle Zweibeiner mit Flügel und Mio.

Ob das wirklich „Lil-Alcatraz“ wird oder einfach nur ein Chaosprojekt? Wir werden sehen.

Auf Pinterest sammle ich dazu Ideen. Schaut gern rein und schickt mir eure!