Kalenderblatt 06.10.25

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Stelle dein Glas Wasser schon abends auf den Nachttisch – morgens bist du schneller wach als dein Kaffee.

Geheimtipp des Tages:

Gestern haben wir tauchen geübt, heute wollen wir die Unterwasserwelt auch kennenlernen.*

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Good News #7

Schlechte Nachrichten kann jeder. Hier gibt’s positive, überraschende und manchmal kuriose Meldungen aus aller Welt als kleinen Sonnenstrahl.


Forscher entdecken biologische Ursachen für extreme Tagesschläfrigkeit

Wir alle kennen das: die Augen werden schwer, obwohl wir eigentlich genug geschlafen haben. Bisher hieß es oft: „Du bist halt gestresst, beweg dich mehr oder schlaf besser.“ Doch jetzt haben Forscher vom Brigham and Women’s Hospital in den USA herausgefunden: starke Tagesschläfrigkeit hat auch biologische Ursachen – und die lassen sich im Blut nachweisen.

In einer Studie mit über 6.000 Menschen wurden sieben Stoffwechselprodukte identifiziert, die beeinflussen, wie müde man tagsüber ist. Spannend dabei:

  • Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren senken das Risiko für extreme Müdigkeit. Sie stecken in Fisch, Nüssen, Samen oder einfach in einer mediterranen Ernährung.
  • Tyramin, das in gereiftem Käse, Wurst oder Sauerkraut vorkommt, erhöht hingegen das Risiko – besonders bei Männern.
  • Auch bestimmte Hormone spielen mit hinein, die an der Melatoninproduktion beteiligt sind.

Das bedeutet: Tagesschläfrigkeit ist nicht immer nur Gewohnheit oder Lebensstil, sondern kann tief im Stoffwechsel verankert sein. Der nächste Schritt sind klinische Studien, um zu prüfen, ob gezielte Ernährung oder Nahrungsergänzungen helfen können.

Good News dabei: Wer ständig müde ist, ist nicht einfach „faul“ – es gibt biologische Gründe. Und das Beste: die Forschung zeigt schon erste Ansätze, wie man die Müdigkeit positiv beeinflussen kann.

Quelle

Ich beim Good News schreiben mit definitiv verkehrtem Stoffwechsel.

💡 Noch ein Tipp:
Wenn du jetzt denkst, „Vielleicht sollte ich mehr auf meine Vitamine achten“ – genau dazu habe ich schon mal einen Beitrag geschrieben. Dort findest du meine persönliche Vitamin-Routine und was mir im Alltag wirklich hilft. 👉Meine Vitamin-Routine – was bringt’s wirklich?


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Kalenderblatt 05.10.25

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Spar dir deine Energie: nicht jeder Idiot hat Anspruch auf eine Debatte.

Geheimtipp des Tages:

Ob die Kleinen ans Wasser zu gewöhnen, oder mit Seepferdchen: Tauchen ist für viele Kinder das Größte.*

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🍂 Herbstmüdigkeit & kleine Wohlfühlhelfer

Der Oktober ist da – draußen wird es nass, kalt und windig. Morgens fühlt es sich an, als würde die Sonne ausschlafen, während man selbst schon aufstehen muss. Ich merke das jedes Jahr und teste gerade zusätzlich ein Melatoninspray, weil Schlaf für mich so ein Thema ist. Aber selbst wenn man sonst keine Probleme hat: im Herbst sind wir alle ein bisschen müder.

Photo by Pexels.com

Was mir hilft, ist eine Mischung aus kleinen Dingen, die den Alltag heller, wärmer und gemütlicher machen. Vielleicht sind es auch genau die Dinge, die dir durch die dunkleren Tage helfen:

Tageslichtlampe
Wenn die Sonne Urlaub macht, holt man sich das Licht einfach ins Zimmer. Meine Tageslichtlampe* ist morgens wie ein kleiner Energieschub – nicht so aufregend wie Espresso, aber längerfristig viel freundlicher zum Körper.

Kerzen & Windlichter
Ich liebe es, wenn überall Kerzen* brennen. Das Licht macht sofort eine andere Stimmung – warm, geborgen, ein bisschen so, als würde das Haus selbst atmen. Selbst wenn draußen der Wind die Kinder fast davonträgt, wird es drinnen hell und ruhig.

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Duftöle & Diffuser
Mit Tieren (und Männern) im Haus riecht es manchmal… sagen wir mal „lebendig“. Duftöle* schaffen es, dass trotzdem Gemütlichkeit einkehrt. Zimt, Orange, Vanille – für mich riecht es dann nach Herbstmarkt und Zuhause.

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Kuscheldecken & Wärmflaschen
Die Klassiker, aber unschlagbar. Wenn es draußen regnet, verkrieche ich mich am liebsten mit einer Decke*, einem Buch* und einem heißen Wärmekissen* auf dem Sofa. Es gibt kaum etwas, das so einfach und gleichzeitig so tröstlich ist.

Herbst muss nicht nur grau sein. Mit ein paar kleinen Helfern wird er zu einer Zeit, in der man es sich schön machen kann – hell, warm, gemütlich und ein bisschen nach Zimt duftend.


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Kalenderblatt 04.10.25

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Wer oder was gibt dir heute das Gefühl von „zu Hause“?

Geheimtipp des Tages:

Abenteuer sind für Kinder das Größte!*

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Jane Goodall – die Frau, die uns zeigte, dass wir nicht allein sind

Jane Goodall ist tot. Am 1. Oktober 2025 starb sie während einer Vortragsreise in Los Angeles. Die Welt hat eine Wissenschaftlerin, Aktivistin und Ikone verloren – und viele Frauen spüren, dass hier jemand gegangen ist, der uns stärker geprägt hat, als Schlagzeilen es je wiedergeben könnten.

Kindheit mit Jubilee

Schon als kleines Mädchen war Jane fasziniert von Tieren. Ihr erster Gefährte: ein Stoffschimpanse namens Jubilee. Während andere Kinder mit Puppen spielten, beobachtete Jane Tiere im Garten – mit einer Geduld und Neugier, die später zur Basis ihres Lebenswerks wurde.

Revolution in Tansania

1960 begann sie im Gombe-Stream-Nationalpark ihre Schimpansenforschung. Ohne akademischen Abschluss, aber mit Mut, Notizblock und Fernglas.
Sie entdeckte:

  • Schimpansen stellen Werkzeuge her und benutzen sie.
  • Sie empfinden Freude und Trauer.
  • Sie haben komplexe soziale Strukturen – bis hin zu Kriegen zwischen Gruppen.

Goodalls Erkenntnisse stellten die damals geltende Wissenschaft auf den Kopf. „Nur der Mensch kann Werkzeuge herstellen“? – Falsch. „Tiere haben keine Kultur“? – Ebenfalls falsch.

Von der Forscherin zur Aktivistin

Später reichte ihr das reine Beobachten nicht mehr. Sie sah, wie Wälder verschwanden, wie Wilderer Tiere töteten, wie Lebensräume zerstört wurden. Also kämpfte sie:

  • 1977 gründete sie das Jane Goodall Institute.
  • Mit Roots & Shoots startete sie ein Jugendprogramm, das weltweit Kinder und Jugendliche für Umwelt- und Tierschutz begeistert.
  • 2002 wurde sie UN-Botschafterin des Friedens.
Eine Haltung, die radikal wirkt: Hoffnung

Jane Goodall glaubte an Veränderung. An die Fähigkeit des Menschen, besser zu werden. Für viele klingt das naiv. Für sie war es pure Konsequenz: Wer nicht an Hoffnung festhält, hat schon verloren.

„Was wir tun, macht einen Unterschied. Wir müssen nur entscheiden, was für einen Unterschied wir machen wollen.“ – Jane Goodall

Warum vor allem Frauen trauern

Männer in meinem Umfeld fragen: „Wer war das nochmal?“ Frauen wissen es. Sie wissen, was es heißt, wenn eine von uns die Welt so prägt, dass sie nicht mehr ignoriert werden kann. Jane Goodall hat gezeigt, dass Wissenschaft nicht kalt, sondern menschlich sein darf. Dass Empathie eine Stärke ist, kein Hindernis.

Ihr Erbe

Jane Goodall ist gestorben, aber ihr Wirken bleibt:

  • in den Wäldern Afrikas
  • in den Projekten des Jane Goodall Institute
  • in jeder Person, die Tiere und Natur nicht als Ressource, sondern als Mitwelt betrachtet

Und in uns allen, die wir uns fragen: Welchen Unterschied will ich machen?


Quellen & Weiterlesen

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Kalenderblatt 03.10.25

Heute ist Tag der Deutschen Einheit.

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Welches Problem kannst du liegen lassen, ohne dass die Welt untergeht?

Geheimtipp des Tages:

Organzasäckchen kann man immer brauchen, ob für Events, Geschenke oder um Schmuck oder Spielsachen aufzubewahren.

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Pfauenhof News #7

Hier kommt dein Pfauenhof News Update!

Gesundheitssystem im Notfallmodus

Da gefühlt die Hälfte meines Bekanntenkreises in Krankenhäusern arbeitet und ein Familienmitglied einmal mehr unfreiwillig dort Quartier beziehen musste, fällt mir leider einmal mehr auf: In Krankenhäusern, die mehr als Abstellkammer als als Versorgungseinrichtung fungieren, mit Ärzt:innen, die unfreundlich und planlos durch die Flure eilen, Pflegepersonal, das so überlastet ist, dass kaum Zeit für Menschlichkeit und echte Pflege bleibt, medizinischer Versorgung, die den Namen nicht verdient, und einem Umgangston, der pflegende Angehörige wie lästige Statist:innen behandelt, braucht man mehr Glück als Behandlung um gesund werden zu können. Ich bin sehr gespannt, wie lange es noch dauert, bis die zuständigen Stellen merken, dass es weder Geld, noch Einsparungen benötigt, sondern eine Generalsanierung des gesamten Gesundheitstrakts, damit er nicht komplett einstürzt. Viel Zeit wird wohl nicht mehr bleiben.

Neue Fachkräfte in der KFC-WG

Während das Gesundheitssystem also weiter kollabiert, zieht wenigstens unser Kleintiersektor neue Fachkräfte an. Die Kaninchen Schoki und Kuschel mussten von Zuhause raus und fanden auf die Schnelle kein passendes neues. Zum Glück haben unsere Hühner schon Erfahrung mit Karnickelmitbewohnern. Mal schauen, wie sich das Verhältnis entwickelt. Bisher finden die beiden es ganz lustig die Herrschaften aufzuscheuchen. Beim ersten Fluchtversuch war ich noch cleverer. Beim zweiten Versuch haben sie sich erfolgreich unter dem Zaun durchgegraben – auf der falschen Seite. Zwischen Nachbarzaun mit Bodenverankerung und patroullierender Katze und der Stallrückwand haben sie sich einen Kerker zum Paralleluniversum gewählt. Futter und Wasser stehen weiterhin erreichbar im Stall. Wenn sie da hinten Fußball spielen oder Raketentests zünden wollen, ist das ihre Entscheidung. Ich misch mich erst ein, wenn die Radiumwerte auf der Terrasse zu hoch werden. Nachdem das Kind sie aber retten wollte wie ein christlicher Missionar südamerikanische Naturvölker, wohnt Schoki nun als Gefangene Nummer 0001 in Alcatraz. Kuschel hatte sich zwischen Zaun und Sichtschutzwand ins Gestrüpp verkrochen und Asyl bei Haselmäusen und Efeu erhalten. Es geht ihm gut. Inzwischen ist er auch als Gefangener 0002 deklariert. Meine Nerven haben einen Wackelkontakt.

Projekt: Alcatraz – Ar$chkalt-Edition

Apropos Fachkräfte: damit hier nicht alle ins Unterholz auswandern, wächst unser Gefängnisprojekt weiter. Wir müssen unbedingt darüber reden, ob der Projektname in „Projekt: Alcatraz – Ar$chkalt-Edition“ geändert wird.

Zumindest steht inzwischen der Wetterschutz, in den demnächst die alten Häuschen als Schlafplatz und Versteck eingebaut werden sollen. Der Hasenstall ist bereits an Ort und Stelle. Der Boden ist mit einem Gitter präpariert, nun fehlen nur noch der Zaun und die Versiegelung des Dachs, damit es von oben jederzeit schön trocken bleibt.

Sobald das erledigt ist, können auch die restlichen Insassen endlich in meinem Panoptikum einziehen. Bis dahin sitzen Schoki und Kuschel in Sicherheitsverwahrung und planen Guerilla-Operationen im Unterholz.


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Was ist heute das kleinste Ding, das dich freut?

Geheimtipp des Tages:

Wenn man sich dran gewöhnt hat, schmeckt es gar nicht so schlimm.*

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