Die Zeit zwischen den Jahren ist eine besondere Zeit.
Heute besteht sie oft aus einer Mischung aus Familienbesuchen, gutem Essen, Herumliegen und diesem merkwürdigen Gefühl von Leerlauf.
Dazwischen kurze Aufregung, wenn einem einfällt, dass man noch kein Geschenk für Onkel Ralf hat oder plötzlich für eine Silvesterfeier zugesagt wurde.
Für unsere Ahnen war diese Zeit mehr als nur ein Übergang im Kalender.
Sie galt als Schwellenzeit. Als Phase zwischen dem Alten und dem Neuen, in der das Gewohnte stillsteht und sich der Blick weitet. Die Grenzen zur Anderswelt galten als dünn, das Unsichtbare als näher.
Ob man daran glaubt oder nicht, ist zweitrangig.
Die Rauhnächte laden dazu ein, den Blick vom Außen nach innen zu richten.
Zur Ruhe zu kommen. Wahrzunehmen. Loszulassen, was nicht mit ins neue Jahr soll.
Du musst nicht an Geister oder Zeichen glauben, um dir selbst zuzuhören.
Dieser Rauhnächtekalender ist eine Einladung zu einer zwölfnächtigen Reise durch das symbolische Jahr der Rauhnächte.
Mit Impulsen für Achtsamkeit, Naturverbundenheit und Gemeinschaft.
Ohne Druck. Ohne richtig oder falsch. In deinem Tempo.
Wenn du tiefer in die Hintergründe der Rauhnächte eintauchen möchtest, empfehle ich dir von Herzen das Buch „Rauhnächte – Die geheimnisvolle Zeit zwischen den Jahren“ von Elfie Courtenay.*
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